Ein Pappbilderbuch, das ausdrücklich für „Kleinkinder ab 18 Monaten“ beworben wird, steht im Zentrum eines schweren Vorwurfs: In einer Schweizer Kindertagesstätte kam es zu einem sexuellen Übergriff unter Kindern — und nach Angaben der Berichterstattung steht das Buch „Wuschelkopf und Pupspopo“ in direktem Zusammenhang mit dem Vorfall, wie die Weltwoche berichtet.
Laut Demo für alle soll ein Kind Verhalten nachgeahmt haben, das es zuvor aus dem Buch kannte; die Mutter des betroffenen Kindes hat Anzeige erstattet.
Das unnatürliche „sexuelle“ Spiel eines Dreijährigen machte dessen Mutter stutzig. Es stellte sich heraus, dass der Junge einen Tag zuvor von einem Vierjährigen in der Kita missbraucht wurde.
Der Vorfall hat in Fachkreisen und unter Eltern Alarm ausgelöst: Nicht nur die konkrete Tat ist Anlass zur Sorge, sondern auch die Frage, welche Materialien in Kitas überhaupt Verwendung finden dürfen.
Das kritisierte Buch wird als „Mitmach“-Bilderbuch beworben und zeigt nach Berichten Darstellungen, die bei vielen Erwachsenen Irritation auslösen. Pädagogische Begriffe wie „Körperfreundlichkeit“ und „Vielfalt“ stehen hier offenbar neben einem Format, das Kinder zur Nachahmung animiert — genau die Verbindung, die nun im akuten Fall problematische Folgen gehabt haben soll.
Das harmlos erscheinende Pappbilderbuch will mit seinen niedlichen, bunten Zeichnungen Kindern Diversität und „sexuelle Vielfalt“ als Normalität präsentieren. Auf den zweiten Blick offenbart es eine perverse pädophile Absicht.
Liebe Eltern, bleiben Sie wachsam!


Kommentare
Eine Antwort zu „Kita-Skandal in der Schweiz: Frühsexualisierung per Bilderbuch endet mit sexuellem Übergriff“
Diese ganze Frühsexualisierung macht mir richtig Angst. Kinder brauchen doch erstmal Geborgenheit, Spielen und Fantasie – keine erwachsenen Themen, die sie gar nicht einordnen können. Ich finde es verantwortungslos, sowas in Kitas überhaupt zuzulassen. Es wird immer so verkauft, als wäre es Aufklärung, aber in Wahrheit zerstört es die Unschuld der Kinder. Wenn sie so früh mit Sexualität konfrontiert werden, nimmt man ihnen ein Stück Kindheit. Ich bin überzeugt, dass das mehr schadet als nützt. Eltern sollten hier viel lauter werden und sich klar dagegenstellen.