Kinderschutzbund fordert Wahlrecht für Kinder ab 14 Jahren

Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Nicht nur die Grünen hatten ein Pädophilen-Problem. Offenbar versuchte die Pädophilenlobby in den 1980er Jahren auch gezielt, den Kinderschutzbund für ihre Zwecke zu missbrauchen. (ntv) Und da verwundert es kaum, dass die „Kinderschützer“ nun den vollkommen irrsinnigen Äußerungen der Grünen Emilia Fester nach einem Wahlrecht ab zwei Jahren beipflichten.

brown letters on table

NOZ: Der Kinderschutzbund und das Kinderhilfswerk haben die Debatte um ein Kinderwahlrecht begrüßt und fordern die Einführung eines Wahlrechts für Kinder ab 14 Jahren. „Eine Änderung des Wahlrechts und eine Absenkung der Wahlaltersgrenze sind dringend nötig“, sagte der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ NOZ. Hilgers sagte: „Das ist eine Frage des Respekts vor Kindern und Jugendlichen. Die Interessen der Kinder kommen in der Politik viel zu kurz – das hat ja gerade erst die Corona-Pandemie gezeigt.“ Ein niedrigeres Wahlalter helfe auch, um die Demokratie in Deutschland zu stärken.

Auch der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, befürwortet ein Wahlalter von 14 Jahren. Er sagte der „NOZ“: „Das Deutsche Kinderhilfswerk tritt dafür ein, die Wahlaltersgrenze auf allen Ebenen, also von der Europa- bis zu den Kommunalwahlen, zunächst auf 16 Jahre und in einem zweiten Schritt auf 14 Jahre abzusenken.“ Nach Ansicht von Krüger ist diese Maßnahme „mehr als überfällig“. Er sagte zur Begründung: „Kinder und Jugendliche verfolgen politische Prozesse aufmerksam, haben eigene Interessen und sind in der Lage, sich eine Meinung zu politischen Fragen zu bilden.“

Die Ampel-Koalition will auf nationaler Ebene das Wahlalter von derzeit 18 auf 16 Jahre senken. Im Bundestag gibt es dafür eine breite Mehrheit. Allerdings könnte das Vorhaben am Bundesrat und den CDU-regierten Ländern scheitern. In einigen Bundesländern gilt bereits für die Landtagswahlen ein Wahlrecht ab 16.

Selbst unterhalb der Grenze von 14 Jahren kann Kinderschutz-Präsident Hilgers sich für Kinder die Teilnahme an der Wahl vorstellen. Um dies in die Praxis umzusetzen, schlägt er vor, dass Kinder sich dafür in eine Wählerliste eintragen müssen: „Wer das mit acht oder neun Jahren schafft, kann auch zur Wahl gehen“, sagte Hilgers.

Dagegen lehnen die Kinderschutz-Vertreter ein Familienwahlrecht ab, bei dem den Eltern je nach Kinderzahl die Stimme zugewiesen wird oder diese die Stimme abgeben. Kinderschutzbund-Präsident Hilgers sagte: „Das Wahlrecht steht jedermann persönlich zu.“ Der Präsident des Kinderhilfswerks Krüger betonte ebenfalls: „Das Wahlrecht ist weder veräußerlich noch verzichtbar oder abtretbar, es duldet keine Stellvertretung: Es ist ein höchstpersönliches Recht.

Ein Kommentar

  1. Ich plädiere für eine Pflicht-Quote für Insassen der Klapse an der reGIERung.

    Ach, die haben wir ja schon. Was kann da noch schiefgehen ?

    Im übrigen ist davon auszugehen, dass die Kinderleins es kaum schlimmer treiben könnten, als die jetzigen Insassen der Klapse,

    Abschließend erlaube ich mir den dezenten Hinweis, dass in der Altersgruppe U 18 heute schon Ausländer in der absoluten Mehrheit sind.
    Ganz nach dem Geschmack der pädo-grünen Pest.

    Und wenn die Kinderleins wählen dürfen, dann dürfen sie sicher auch ein KfZ führen, einen Sattelschlepper fahren, im Pornokino ein-und ausgehen, Drogen konsumieren, Wehrdienst leisten, divers heiraten und sich zum Polizeipräsidenten ernennen lassen.

    Gute Nacht Deutschland. Da scheinen nur noch Pädophile, Infantile, Senile, Debile sowie Homophile zu leben. Ach ja, jede Menge Geisteskranke und Endzeitumnachtete natürlich auch.

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