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Kindergartenpolitik: Überraschende Abschiebung mit 1.000 Euro Handgeld pro Verbrecher soll die Wähler beeindrucken

Für wie dumm wird die Wählerschaft gehalten? Kurz vor wichtigen Wahlen in Ostdeutschland überschlagen sich die Nachrichten. Die Inflation sei auf mehrjährigem Minimum, was jeder täglich Einkaufende als Unsinn erkennen kann. Sogenannte Familienunternehmer – oft Steuerflüchtlinge mit Auslandswohnsitz – verlassen ihre erbärmliche Schutzbehausung, in der sie feige jahrelang Bürokratie- und Abgaben- Schikanen im Dutzend geschluckt haben und machen auf Pro-Kartellparteien. Die Staatskirchen entbinden Leute mit falschem Parteibuch von Ämtern. Der Staatsfunk manipuliert auf Nachbrennerschub, z.B. durch Einladung von 3%-Parteien und Aussperrung von 30% – Parteien. Frau Fäser erkennt vorgeblich, dass der Rechtsstaat an Krücken geht und fordert ein stärkeres Engagement der Länder in Sachen illegaler Einwanderung. Als Spitze der Krönung schiebt man ganz schnell noch- zwei Tage vor der Wahl und erstmals seit der Niederlage in Afghanistan –  28 Verbrecher in ihre Heimat ab – mit offenbar 1.000 Euro Urlaubsgeld pro Mann (hier), denn der Wiedereinreise steht praktisch nichts im Wege und wer in Deutschland untertaucht, den sucht die Justiz nicht – wie in Solingen gezeigt – sondern bearbeitet stattdessen tausende Beleidigungsklagen pro Jahr von Politikern und Regierungsorganisierten aller Couleur. Der Abschiebeflug startete, dramaturgisch wertvoll, an diesem Freitag frühmorgens in Leipzig, so dass die sächsischen Wähler hören konnten, wie toll die Ampelisten nunmehr agieren wollen.

Wen soll die Infantilität beeindrucken? Wer glaubt noch an die Ernsthaftigkeit der Ankündigungen?

Der gleiche Zirkus in Sachen illegaler Einwanderung und Abschiebung wird jedes Mal neu und ohne Folgen aufgeführt. Erinnert sei an das Versanden aller Ankündigungen nach dem Terroranschlag am Breitscheidplatz in Berlin. Wenn sich die ostdeutschen Wähler von dieser albernen Kulisse der Berliner Infantilpolitiker beeindrucken lassen und weiter die Kartellparteien wählen, ist weder ihnen noch dem Land zu helfen.

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