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Kickl fordert Volksbefragung zur Asylkrise

Wien  – „ÖVP und Grüne führen unser Land immer tiefer ins Asylchaos, das Horrorjahr 2015 wird sich wiederholen. Unser Land ist durch das Nichthandeln der Regierung eine der ersten Adressen für illegale Einwanderer – es muss endlich hart durchgegriffen werden und dafür muss man sich im Interesse der eigenen Bevölkerung auch mit der EU anlegen. Wenn der ÖVP dafür der Mut fehlt, würde ich an Nehammers Stelle eine Volksbefragung initiieren. Wenn Nehammer sich vor der EU und seinem grünen Koalitionspartner fürchtet, soll er sich über eine Volksbefragung die Rückendeckung der Bevölkerung und den klaren Auftrag für den Kampf gegen die illegale Einwanderung, gegen den Asylmissbrauch und für einen Asylstopp, echten Grenzschutz und kompromisslose Abschiebungen holen“, betonte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl. 

„Sollte die Regierung weiterhin aus falsch verstandenem EU-Musterschülerdenken heraus auf Brüssel warten, ist es für unser Land endgültig zu spät. Wir müssen jetzt unsere eigene ‚Festung Österreich‘ gegen die illegale Einwanderung und den Asylmissbrauch bauen. Dafür braucht es restriktive und entschlossene Maßnahmen, dafür muss die Regierung selbst an den richtigen Stellschrauben drehen und zwar auch dann, wenn es der EU nicht ins Konzept passt“, so Kickl weiter und erinnerte auch an das freiheitliche 20-Punkte-Maßnahmenpaket zur „De-Attraktivierung“ Österreichs als Zielland für illegale Einwanderer“, das unter anderem einen Asylstopp, den echten Schutz unserer Grenzen, die Legalisierung von Pushbacks, die Einführung des Delikts Asylbetrug und rasche Abschiebungen beinhaltet. Der österreichische Sozialstaat wirke auf illegale Einwanderer wie ein Magnet – auch das müsse unterbunden werden. 

„Die Österreicher erleben die größten Teuerungskrise der 2. Republik. Ihre soziale Sicherheit, der bescheidene Wohlstand, Arbeitsplätze und Wirtschaft sind bedroht. Gleichzeitig sieht sich die Bevölkerung mit Migrantenkrawallen konfrontiert, Zelte und Unterkünfte für illegale Einwanderer wachsen wie Schwammerl aus dem Boden – alles auf Kosten der Steuerzahler – und Vergewaltigungen stehen anscheinend wieder auf der Tagesordnung. Leere Versprechungen, ‚Bildungsreisen‘ des Innenministers, seine verbalen Kraftmeiereien, denen keine entsprechenden Taten folgen und der hilflose Verweis auf EU-Regelungen sind jedenfalls zu wenig“, so Kickl. (OTS)

Kommentare

2 Antworten

  1. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Kickl spricht aus, was für jeden der einsichtsfähig und vernünftig ist, eine Selbstverständlichkeit darstellen sollte. Es geht hier um nichts weniger, als einen historischen Existenzkampf und die freiheitliche Zukunft der Folgegenerationen.

    Wenn man sich allerdings die Wahlergebnisse aus den letzten Jahren in Österreich anschaut, scheint es auch dort mit der Volksweisheit nicht unbedingt zum Besten zu stehen.

    Aufgrunddessen darf man gespannt sein, ob es die FPÖ und die diversen Freiheitsbewegungen in Österreich schaffen, einem signifikanten Teil der österreichischen Gesellschaft die Augen zu öffnen.

  2. Avatar von ClaudiaCC
    ClaudiaCC

    Was Kickl fordert, ist auch für Deutschland dringend nötig !
    Übrigens hat das üble Merkel-CDU-SPD-Regime nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa die Migranten-Katastrophe eingebrockt und die verantwortungslose grünrotgelbe Dilettanten-Truppe verschlimmert es noch.
    Hätte die grässliche Merkel die Grenzen nicht offen stehen lassen und rechtzeitig die Botschaft gesendet “NO WAY”, dann hätten sich die Ströme der Asylforderer gar nicht in Bewegung gesetzt und nicht nur uns wären die Ausplünderung unserer Sozialsysteme und der Dschihad hier erspart geblieben, es wären auch Tausende nicht im Mittelmeer ertrunken.