FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Foto: FPÖ

Kickl: „Eine „Koalition der Verlierer“ wäre ein fatales Signal!“

In der derzeitigen Phase der Krisen braucht es Sicherheit und Stabilität. Die FPÖ will ihren Beitrag leisten, dieses Land wieder besser zu machen. Der Wähler hat dies auch mit seiner Stimme zum Ausdruck gebracht!

Ich habe dem Bundespräsidenten meine Interpretation des Wahlergebnisses gesagt. Die Kurzfassung lautet, es gibt nur einen großen Gewinner und nicht viele. Wie manche versucht haben, den Eindruck zu erwecken, gerade auch in den letzten Tagen.Ich habe ihm mitgeteilt, dass ich davon überzeugt bin, dass eine künftige Regierung stabil sein muss. Stabil angesichts der großen Aufgaben, die vor ihr liegen. 

Ich habe ihm gesagt, dass ich Stabilität dann als gegeben ansehe, wenn zwei Parteien mit einem deutlichen Mandatsüberhang eine solche Regierung bilden und wenn es eine größtmögliche Übereinstimmung in den verschiedenen Themenfeldern gibt.Ich habe ihm meine Einschätzung nicht verschwiegen, dass ich eine Koalition der Verlierer für ein ganz fatales Signal an die Wählerinnen und Wähler halte. Es wäre geradezu ein Schlag ins Gesicht des Souveräns. 

Und ich habe gesagt, dass es ganz wichtig und zentral sein wird, mit der Bildung der Regierung einen Beitrag dazu zu leisten, die Kluft zwischen Bevölkerung und Regierung kleiner zu machen und im besten Fall sie zu schließen, anstatt sie noch größer zu machen, als sie jetzt schon ist.

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