Kickl: Diese Regierung steuert das Land in die Energie-Katastrophe

Wien  – Eine Hiobsbotschaft erreicht Österreich aus Kasachstan. Russland hat den Export von Öl aus diesem Land für 30 Tage stoppen lassen, wie Medien berichten. Für die Versorgung Österreichs mit Treibstoffen ist diese Nachricht fatal. Rund 40 Prozent der der Öl-Importe Österreichs kommen aus Kasachstan. FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl hat genau vor dieser Entwicklung bereits Anfang Mai 2022 gewarnt. Damals wurde in der EU über ein Öl-Embargo gegenüber Russland diskutiert. Kickl sagte damals: „Ein provoziertes vorzeitiges Aus des Öl-Exports in die EU würde Österreich indirekt schwer treffen und die Teuerung vor allem bei den Treibstoffen noch weiter anheizen, da wir etwa Diesel aus Ländern mit starker Abhängigkeit von russischem Öl importieren. Gar nicht auszudenken wären die Folgen, wenn Russland den Öl-Transport aus Kasachstan verhindern würde, von dort kommen 40 Prozent unseres Bedarfs.“ 

Während der ÖVP-Kanzler, sein grüner Koalitionspartner und auch die Schein-Oppositionsparteien das Öl-Embargo befürwortet und in Brüssel aktiv unterstützt hätten, seien die Warnungen der FPÖ ignoriert worden. Kickl: „Jetzt haben wir das Ergebnis, vor dem wir gewarnt haben. Und die Regierung tingelt trotzdem von Sitzung zu Sitzung und verteilt Beruhigungspillen – obwohl es bereits bei der Versorgung der Tankstellen mit Diesel zu Problemen kommen soll. Die horrenden Treibstoffpreise wird diese Entwicklung wohl noch weiter befeuern.“

Durch den Öl-Lieferstopp aus Kasachstan stelle sich auch die Frage, woher das Erdöl kommen soll, auf das energieintensive Industriebetriebe laut der Regierung umstellen sollen. Herbert Kickl: „All diese Entwicklungen wären zu verhindern gewesen, wenn die österreichische Regierung nicht in die Sanktions- und Kriegstreiberei mit eingestimmt hätte, sondern sich auf die österreichische Neutralität konzentriert hätte und als Vermittler im Ukraine-Konflikt aufgetreten wäre. Die Zeche dafür zahlen die heimische Bevölkerung durch Rekord-Preise – und durch die Unsicherheit, ob sie in wenigen Monaten überhaupt noch heizen kann – sowie die österreichische Wirtschaft, die womöglich vor einem großen Zusammenbruch steht. Verantwortlich dafür ist die schwarz-grüne Bundesregierung mit ihrer Holzhammer-Diplomatie.“

5 Kommentare

  1. Das ÖSI-Regime handelt in enger Abstimmung mit dem Politbüro in Berlin. Dort wurde bekanntlich beschlossen, Deutschland (und damit einhergehend auch Österreich) abzuwickeln, im Zuge des „Great Reset“, und damit dem „Pöbel“ den Garaus zu machen.

    Früher hätte man das Hochverrat genannt, und die Verantwortlichen wären am Galgen gelandet.

    Heute nennt man das „fortschrittliche Klimapolitik“.

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