ai-generated

Kensington-Vertrag: Geheimpakt zwingt Deutschland zur Übernahme von Hunderttausenden Migranten aus UK

ACHTUNG: Hinweis in eigener Sache. Die Quelle zu diesem Artikel hat sich als Fälschung herausgestellt. Hier finden Sie unsere Richtigstellung:

Peinlich: Wir sind auf die Doppelgänger-Kampagne hereingefallen und haben FakeNews verbreitet

Ein „historischer“ Handschlag zwischen Friedrich Merz und Keir Starmer – und dahinter ein Zusatzprotokoll, das Deutschland zur „Entlastungszone“ für Großbritanniens Migranten macht: Laut vorliegenden Dokumenten soll die Bundesrepublik jährlich bis zu 500.000 in UK illegal Eingereiste übernehmen. Das Ganze wurde im Juli im Victoria & Albert Museum gefeiert, während im Hintergrund im Kensington Palace das eigentlich brisante Papier paraphiert wurde – ohne Parlament, ohne Obergrenze, ohne Rücknahmegarantie, wie die Frankfurter Rundschau erst berichtete und später wieder vom Netz nahm. Hier die im Internet-Archiv gespeicherte Version des Artikels.

Hinter der Schaufenster-Rhetorik von „europäischer Werteallianz“ und „gemeinsamer Sicherheitsarchitektur“ steckt offenbar ein diplomatischer Trick: Ein geheimes Protokoll zum sogenannten Kensington-Vertrag verpflichtet Deutschland, britische Fälle zu übernehmen – offiziell als „Umsiedlungsprogramm“, praktisch als Migrations-Export Londons. Die britische Seite „entlastet sich innenpolitisch“ und verlagert den Druck nach Deutschland, heißt es in internen Notizen. 

Besonders zynisch: Während öffentlich von „Schmuggler-Bekämpfung“ die Rede ist, dockt das Protokoll an ein kaum beachtetes AA-Programm namens „Project Horizon“ an. Über NGO-Kanäle sollen „kontrollierte Bewegungen“ im Ärmelkanal ermöglicht worden sein – mit deutscher Kofinanzierung. So wird Migration planwirtschaftlich verteilt, während die Bürger die Zeche zahlen. 

Außenminister Johann Wadephul spielt dabei den Schatten-Regisseur: Baerbocks „Migrationsmanagement“ – nur geschmeidiger verpackt. Paraphierung im Kensington Palace, diplomatische Noten statt Kabinettsbeschluss, „Parallelvertrag“ statt Mandat: Wer steuert eigentlich die deutsche Migrationspolitik – gewählte Abgeordnete oder ein Außenamt im Autopilot? 

Die Folgen landen nicht in Westminster, sondern vor Ort: Wohnungsdruck, Sozialetats am Limit, mehr Einsatz für Schulen, Kommunen und Polizei – und keine öffentliche Debatte. Während Merz und Starmer in Stevenage Triebwerke begutachten, sollen bereits „Transferlisten“ laufen: Dover rein, Deutschland raus – bezahlt aus deutschen Haushalten. 

Unterm Strich ist der Kensington-Vertrag kein Freundschaftsakt, sondern ein Schutzschild für Londons Innenpolitik – mit Berlin als Prellbock. Wer schützt in diesem Spiel eigentlich Deutschland – vor Geheimprotokollen, die niemand bestellt hat, und Lasten, die keiner gefragt hat?  

Kommentare

Ein Kommentar zu „Kensington-Vertrag: Geheimpakt zwingt Deutschland zur Übernahme von Hunderttausenden Migranten aus UK“

  1. Avatar von Lansab
    Lansab

    Und wenn die Briten schlau sind, schaufeln die all die kriminellen Bunten nach Dummland. Die leeren einfach ihre Gefängnisse (dann haben sie auch genug Zellen für Meinungsverbrecher frei). Es gab wirklich Wähler, die dachten mit der CDU würde sich etwas ändern? An die habe ich eine Frage: Wie blöde seid Ihr denn?