Die schwarzrote Bundesregierung unter Friedrich Merz zieht die Zügel an: Laut einem Bericht von n-tv soll sich die Bundeswehr künftig verstärkt auf Bedrohungen aus der Luft konzentrieren. Ein geheimes Papier aus dem Verteidigungsministerium spricht von “Luftkriegsfolgen” und “Angriffen mit Sprengstoff oder ABC-Waffen”, auf die sich Deutschland vorbereiten müsse – auch im zivilen Raum.
Geübt werden soll der „Ernstfall“: Evakuierungen, Sanitätsdienste, ABC-Abwehr. Und das alles laut Plan ab 2029, mit 40 % mehr Personal in der Territorialen Reserve. Ist das noch Vorsorge oder schon Kriegsvorbereitung?
Die Bevölkerung solle „sensibilisiert“ werden, heißt es aus Ministeriumskreisen. Übersetzt: Die nächste Angstkampagne steht wohl in den Startlöchern.
Ob sich das Kanzleramt bald hinter Flakgeschützen verbarrikadiert?
Quelle: n-tv.de


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17 Antworten zu „Kampfjets überm Kanzleramt? Bundeswehr stellt sich auf Luftalarm ein!“