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Jugendliche wählen AfD, die Grünen werden blass vor Schreck

Ein Wandel, den niemand erwartet hat: Jugendliche in Deutschland wenden sich massenhaft der AfD zu. 22 Prozent der jungen Wähler würden laut einer Studie für die AfD stimmen. Das ist ein Schlag ins Gesicht für die Generation Grün, die geglaubt hatte, die Jugend sicher gewonnen zu haben.

Statt Lastenfahrrad lieber ein Cabrio

Die Grünen bieten der Jugend nicht viel, außer Verzicht und Entbehrung. Keine Spur vom Ideal des wirtschaftlichen Aufstiegs. Kein Traum vom Eigenheim im Grünen. Stattde Lehrer, die den Atomausstieg predigen. Anstatt von Wohlstand und Fortschritt zu träumen, sollen sie sich mit Kargheit und Konsumverzicht zufriedengeben. 

Tod unterm grünen Stahlhelm

Dazu braucht es keine Umfragen. Kein Jugendlicher lässt sich von den grünen Kriegstreibern motivieren, freiwillig in den Kampfeinsatz an der Front zu ziehen. Die ehemaligen Friedensdemonstranten mit Sonnenblume im Knopfloch wurden zu Kriegshetzern. Damit haben die Grünen es sich endgültig mit der Jugend verscherzt.

Junge Menschen suchen Hoffnung und ein gutes Leben

 Es ist kein Wunder, dass die Jugend von den Grünen genug hat. Die Jungen wollen nicht länger den Grünen nach der Pfeife tanzen, die ihnen ihre Zukunft madig macht. Sie wollen nicht in Plattenbauten leben, um Platz für Neuankömmlinge zu schaffen. Stattdessen sehnen sie sich nach einem hoffnungsvollen und guten Leben, so wie es ihre Eltern hatten – mit Chancen, Freiheit und Wohlstand.

Blau ist die Hoffnung

 Kein Wunder, dass die Jugendlichen sich nach einer Alternative umsehen – und diese Alternative heißt AfD. Sie wollen ihre eigene Zukunft gestalten, ohne die grüne Zwangswirtschaft finanzieren zu müssen. Und das ist der Anfang vom Ende der grünen Umerzieher.


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