Weg manipuliert von unseren Staatsfunkern und den steuergeldbezahlten Propagandisten läuft in Italien gerade das, was in Deutschland von der AfD gefordert wird: Eine Volksabstimmung über die Verkürzung der Wartezeit legal Eingewanderter für ihre Einbürgerung von derzeit zehn auf fünf Jahre (hier). Es gibt sie also, die demokratischen Mitwirkungsrechte, vor denen in Deutschland die Angst aller Altparteien grassiert. Und das ausgerechnet in Italien, das von manch regierenden Berliner Linksfaschisten als demokratisches Entwicklungsland konnotiert wird, in dem außer Schuldenmachen und ohne europäische Geldtransfusion fast nichts funktioniert.
Ministerpräsidentin Meloni stimmt dagegen
Bemerkenswert das Rückgrat der zierlichen Frau Meloni, die sich klar gegen die Novellierung stellt (hier). Unser Hüne von Zweimetermann in vergleichbarer Funktion wäre schon dreimal umgefallen und würde von der Axel Springer-Entourage als Heiliger Spirellus verehrt werden. Die Volksabstimmung in Italien scheint zu scheitern. Aber dass sie überhaupt durchgeführt wird, ist ein bemerkenswerter Lichtschein auf dem Brüsseler EU-Demokratiefriedhof. Und dass man zur Schilderung des Sachverhaltes Quellen aus Katar bemühen muss, belegt den Informationsnotstand im undemokratischen Kunstgebilde namens Brüssel-EU.


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20 Antworten zu „Italien macht es vor: Volksabstimmung über vorgezogene Einbürgerung von Einwanderern“