Die Lage im Iran eskaliert dramatisch: Das Regime schlägt die landesweiten Proteste mit extremer Härte nieder. Schätzungen zu den Todesopfern gehen weit auseinander – offizielle iranische Angaben sprechen von ~2.000 Toten, Menschenrechtsorganisationen und Aktivisten melden teilweise deutlich höhere Zahlen (bis zu mehreren Tausend). Internet und Telefonverbindungen ins Ausland sind stark eingeschränkt. US-Präsident Trump droht mit Militärschlägen und hat angekündigt, Länder die weiter Geschäfte mit dem Iran machen, mit 25% Strafzöllen auf US-Geschäfte zu belegen. Viele Beobachter sehen das Regime in seiner schwersten Krise seit Jahrzehnten.
Aber noch morden die Schergen der Mullahs weiter. Im Netz ist von 12000 Toten die Rede. Viele Verletzte trauen sich nicht in die Krankenhäuser, weil sie ihre sofortige Verhaftung fürchten.
Doch auch Gerüchte um die Beteiligung des Mossads machen weiter die Runde.

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Bei aller berechtigten Kritik sollte man nicht vergessen, mit wem man es im Iran zu tun hat und wie schnell man dort hinter Gittern landet, gefoltert oder getötet werden kann.


