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Heute bleibt die Küche kalt, Frankreich drosselt Atomstromexport

Die Entscheidung Frankreichs, den Export von Atomstrom nach Deutschland zu drosseln, könnte die deutsche Energieversorgung massiv gefährden. Angesichts steigender Strompreise und hoher Importabhängigkeit werden die Deutschen die Folgen des eigenen Atomausstiegs schmerzlich zu spüren bekommen.

Holzdieb ist kein Kavaliersdelikt

Energie wächst im unbewachten Wald, weil Bäume das böse CO2 einatmen und in Holz umwandeln. Und weil sich viele Menschen Strom nicht mehr leisten können, greifen sie vermehrt auf Holz zum Heizen und Kochen zurück. Doch auch Brennholz ist teuer. In Deutschland hat deshalb der Holzdiebstahl wegen der hohen Energiekosten stark zugenommen. Den staatlichen und privaten Waldbesitzern entstehen dadurch jährlich Schäden in Millionenhöhe. Wenn ein Kubikmeter Hartholz statt Strom zum Heizen verwendet wird, können erhebliche Kosten eingespart werden. Selbst ofenfertiges Hartholz ist dreimal billiger als Strom.

Deutschland finanziert den französischen Sozialismus

Deutschland, das im April 2023 seine letzten Atomkraftwerke abschaltet, ist zunehmend auf Importe angewiesen. Während Frankreich bisher noch Strom nach Deutschland exportiert, könnten die steigenden Kosten und die steigende Inlandsnachfrage dazu führen, dass weniger Strom zur Verfügung steht. Die Schließung der Kernkraftwerke hat die Abhängigkeit von ausländischem Strom erhöht, was durch die jüngsten Entwicklungen in Frankreich noch komplizierter werden könnte.

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