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„Hass kommt von links!“ – AfD kontert Toleranz-Theater in Eberswalde

Im Artikel der Märkischen Oderzeitung vom 23. Juli 2025 schlägt Susanne Christ vom Bündnis #unteilbar Eberswalde gewohnt schrille Töne an: Die AfD „entmenschliche“ Andersdenkende und bereite den Boden für Gewalt. So lautete zumindest der Tenor einer sogenannten „Vernetzungswerkstatt“, bei der sich im Paul-Wunderlich-Haus am 19. Juli rund 50 Vertreter von über 40 Organisationen versammelten – unter der Schirmherrschaft des DGB.

Doch die AfD lässt sich das nicht bieten: Der Barnimer Landtagsabgeordnete Roman Kuffert holt zum Gegenschlag aus und spricht von einer „Verdrehung der Tatsachen um 180 Grad“. Nicht die AfD, sondern ihre Gegner seien es, die regelmäßig zu Gewalt und Ausgrenzung greifen. Er erinnert an Angriffe auf Infostände, das Anbrüllen von AfD-Mitgliedern bei Veranstaltungen und die offene Diskriminierung eines Pflegers in Eberswalde – nur weil dieser AfD-Mitglied ist:

„Die Aussagen, die während der Vernetzungswerkstatt in Eberswalde am 19. Juli 2025 getroffen wurden, sind eine Verdrehung der Tatsachen um 180 Grad. Es handelt sich um unwahre Behauptungen. Vor allem die Darstellung, dass die AfD Hass und Hetze verbreiten würde ist eine völlige Verkehrung – Es waren genau jene Akteure, die uns zu unserem AfD-Sommerfest vor einem Monat noch „ganz Eberswalde hasst die AfD“ zugebrüllt haben. Im ganzen Land werden Bürgerbüros und Infostände der AfD angegriffen, ein Pfleger aus Eberswalde von Kollegen öffentlich angegangen, da dieser AfD-Mitglied ist. Unterstützer werden versucht aus dem öffentlichen Leben zu drängen, sie in ihrer Freiheit zu beschneiden, bloßzustellen und zu dämonisieren.

Der wahre Hass und die Entmenschlichung kommt von jenen, die besonders laut ihre sogenannte Toleranz und einen Vielfaltsfanatismus bekunden. Dies zeigt deren völlig verzerrtes Bild unserer demokratischen und volksnahen Partei, es entlarvt ihre Verachtung von Anders-denkenden und ihre argumentationslose Hilflosigkeit. Diese Scheinheiligkeit im höchsten Maße ist eine Verachtung unserer Demokratie. Wer noch dazu ein Verbot der AfD als stärkste Volkspartei im Osten fordert, der tritt die Demokratie mit Füßen.

Ein bezahlbares sicheres Leben, Steuerentlastungen, eine solide Bildung ohne „woke“ Experimente, eine vernünftige Energiepolitik und die Einhaltung von Recht und Gesetz, Kriminelle abschieben, gute Familienpolitik, sind unsere Forderungen. Wer darin eine Entmenschlichung sieht, muss sich der Realität völlig verschlossen haben.

Gewalt und Hass liegen uns fern. Wir sind die Partei des gesunden Menschenverstandes. Wir nennen die Dinge beim Namen. Die Bürger durchschauen immer mehr die hasserfüllten Behauptungen über die AfD, sonst wäre ich nicht mehrheitlich in den Landtag gewählt worden. Sicher ist, die Zukunft gehört der AfD!“