Habecks Kanzlerkandidatur ist genau so wahnsinnig wie seine Politik

Der Ampel-Wirtschaftsminister, Nebenerwerbsbauer, Kindermärchenonkel und -autor Dr. Habeck wusste mit Deutschland „nie etwas anzufangen, weiß es bis heute nicht“ und findet „Vaterlandsliebe zum Kotzen“. Damit wird man im rot-grün-gelb – also braun – regierten Deutschland Minister, während Leute, die alles für Deutschland tun wollen, zu fünfstelligen Euro-Strafen – ersatzweise Gefängnis – verurteilt werden. Das vorweggeschickt, kann es niemanden wundern, wenn ein Habeck auch noch Kanzler werden will, nachdem er das Land in die größte Krise seit Adolf Hitler getrieben hat – unter Mithilfe seiner Ampelisten. Je größer der angerichtete Schaden und je höher die Verachtung für das Land – desto spitzenmäßiger sollte die politische Position sein – so offenbar Habecks Kalkül bei der Verkündung seiner „Kanzlerkandidatur“. Dass ein Kandidat für seine Wahl nicht Habecks grüne 10-12 Prozent, sondern über 50 Prozent der Bundestagssitze braucht, ficht diesen Mann nicht an. Was muss man eingeworfen haben, um mit gut einem Zehntel Wählerstimmen Kanzler werden zu wollen? Volker Beck aus Habecks Umgebung hätte da vielleicht einen Tip aus der Selbsterprobung.

Größenwahnsinn kennzeichnet Habecks Verwüstungsspur durch Deutschland

Es kann sich bei Habecks jüngstem Plan nur um denselben faktenfreien Größenwahnsinn handeln, mit dem er und seine Ampelisten auf die deutsche Chemie- und Autoindustrie einschlugen, um auf Windpropeller und Lastenfahrräder zu setzen. Dazu muss man sagen, dass die Charakterlosigkeit der Wirtschaftsführer behilflich war. Natürlich konnte jedermann in der Wirtschaftsführung sehen, dass Habecks CO2-Klamotte uns ruinierte. Aber statt sich hinzustellen und Kontra zu geben, krochen die Vertreter zu Stuhle und überboten sich gegenseitig in Bitten um „Brückengelder“ ins Nichts. 

Charakterlose Wirtschaftsführer haben alles vorhergesehen, aber nichts gesagt

Nur ein Beispiel: Wie jeder Klippschüler, wissen die Chefs von Thyssen-Krupp, dass die überteuerte Wasserstoff-Verhüttung von Eisen niemals zu konkurrenzfähigen Preisen am Weltmarkt möglich sein wird. Aber statt den blutigen Laien Habeck darauf hinzuweisen, verlangen sie Milliarden aus der Steuerkasse, die sie bestenfalls als Einmaleffekte durch die Schornsteine der Duisburger Hochöfen blasen können.

Fazit: Die Zerstörung unserer Wirtschaft und Finanzen durch Habeck & Cie erfolgte auf den gleichen faktenfrei-größenwahnsinnigen Einschätzungen wie die aktuelle Sicht des Wirtschaftsministers auf die Realisierung seiner Kanzlerkarriere. Schuld am deutschen Desaster sind alle, die seit dreieinhalb Jahren zusehen, aber nichts sagen.

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