Grevesmühlen-Chaos | Nun wird der Vater der afrikanischen Mädchen angeklagt!

Das Grevesmühlen-Chaos hat eine erneute Wendung genommen. Nun wird gegen den Vater der zwei afrikanischen Mädchen ermittelt. Die Meldung, dass zwei kleine Mädchen aus Ghana körperlich angegriffen wurden und dabei eines davon sogar ins Gesicht getreten wurde, verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Überregionale Medien berichteten über diesen Fall offensichtlich ungeprüft.

Auch SPD-Politiker wie Manuela Schwesig und Christian Pegel verurteilten die Tat sofort aufs Schärfste. Die Ministerpräsidentin, Frau Schwesig, war über den Vorfall so schockiert, dass sie direkt einen hektischen Post auf X absetzte, in dem sie die Opfer als afghanische anstatt ghanaische Mädchen bezeichnete. Später bemerkte sie, dass auch dies eine Falschmeldung war und korrigierte ihren Fehler.

Außerdem setzte der Staatsschutz direkt eine zehnköpfige Ermittlungsgruppe ein, die den Fall klären sollte. Der Fall scheint nun geklärt. Auf Nachfrage der Jungen Freiheit stellte die Polizei klar, dass die Behauptung des Vaters über Tritte ins Gesicht eine Lüge gewesen ist. Es gibt Videomaterial, das bezeugt, dass von den Jugendlichen keinerlei körperliche Gewalt ausging. Nun wird aber gegen den Vater wegen einfacher Körperverletzung ermittelt, denn gegen ihn wurde eine Gegenanzeige gestellt. Insgesamt ermittelt die Polizei nun wegen Beleidigung, einfacher und gefährlicher Körperverletzung sowie des Verdachts der Volksverhetzung.


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Kommentare

5 Antworten zu „Grevesmühlen-Chaos | Nun wird der Vater der afrikanischen Mädchen angeklagt!“

  1. Rumpelstilzchen

    Es kommt erstens anders, zweitens als man denkt.

    Dieser Vater hat sich auch durch seine boshaften und hetzerischen Lügen auch einer strafbaren “Falschen Verdächtigung” schuldig gemacht. Ich hoffe mal, dass die Staatsanwaltschaft das nicht “übersieht”.

  2. Nero Redivivus Hersteller von Bezügen

    Aber so sieht’s in realiter aus: “Jetzt auch im Osten: Hass gegen Weiße eskaliert!” im COMPACT-BRENNPUNKT vom Freitag, den 21. Juni 2024:
    https://youtu.be/2vuczfYvCZQ?si=LbG4lrTDLobmaXNa

  3. Die primitiv unfähige Kartoffelsack MP Schwesig ist flüssiger. Wer sowas wählt hat sich nicht mehr im Griff.

  4. Kaum war auch nur andeutungsweise etwas von einem Vorfall bekannt, an dem unsere geliebten Migranten beteiligt waren, lehnten sich sofort alle Gutmenschen ganz weit aus dem Fenster.
    Fast alle MSM machten sofort mit und drehten an der Verblödungsspirale.
    Selbstverständlich gab es auch eine spontane Menschenkette gegen Rassismus und Rechts, überwiegend aus Migranten und betagten deutschen Rentnern, beide Gruppen haben ja viel Zeit und oft Probleme mit der Realitätswahrnehmung.
    Als die Polizei klarstellte, dass es keinen Fußtritt ins Gesicht gab, geiferte umgehend die OSTSEE-Zeitung (ein Produkt der Madsack-Gruppe, die durch direkte, indirekte und Mischbeteiligungen fest in Sozi-Hand ist sowie federführend bei dem RND), dass nun die “rassistische Straftat” relativiert würde.
    Von der Ministerpräsidentin hatte ich nichts anderes erwartet, sie wird ja auch Küsten-Barbie genannt und der IQ einer Barbie ist selbsterklärend.

    Falls es doch mal in Deutschland zu einer Wende kommen sollte, bestünde ein riesiger Bedarf an Irrenanstalten.

  5. Die bekannte singuläre Glaubwürdigkeit von Negern …