Wer in Deutschland die vorgegebene Meinungsrichtung verlässt, wird mit Terrorurteilen und Knastdrohungen ruhiggestellt – das wird aus Betroffenensicht durch das neueste Urteil des umstrittenen Bamberger Amtsrichters Martin Waschner fatal unterstrichen. Er verurteilte einen Journalisten zu sieben Monaten Knast, weil der eine – jederzeit als solche erkennbare – Bildmontage der Innenministerin Nacy Faeser publiziert hatte. Dagegen leben Vergewaltiger und Messerstecher, die frei herumlaufen, bei uns in juristisch himmlischen Gefilden. Der verurteilte Journalist kann sich gegfs. in Nordkorea ein gesichertes neues Tätigkeitsfeld aufbauen.
Vorgeber der äußerbaren Meinungen in Deutschland sind die „woken“ Altparteienführer und ihr Staatsfunk sowie die mit Steuer- , Bill Gates- und zahllosen weiteren Geldern unterfütterten Hauptmedien. Zwei Beispiele für viele: Eine Tochtergesellschaft der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erhielt in den letzten 10 Jahren ca. 36 Millionen Euro aus dem Außenministerium. Der „Spiegel“ kassierte mal eben 5,4 Millionen Euro vom Impfdirektor Bill Gates. Rein zufällig kann man in ihren Texten mustergültig lesen, was politkonform noch gesagt werden darf und sollte. Das „Woke“-Dasein der rotgrünschwarzen Polit-Ideologen soll künden, dass man „erwacht“ sei. Früher riefen Leute wie diese „Deutschland, erwache!“.
Jedermann muss in Foren, Petitionen und auf sozialen Plattformen lautstark die Meinungsfreiheit einfordern
Gegen die als Justizterror rubrizierte politische Unterdrückung hilft nur noch massiver Gegendruck, den freie Journalisten als Unterzeichner eines öffentlichen Aufrufs aufbauen helfen. Wenn Zeitungen von einer durchgeknallten Innenministerin verboten und die Redaktionsräume morgens um Sechs von Polizeikommandos gestürmt werden – wegen frei erfundener „Gefahr im Verzuge“, als stände Herr Putin auf einem T34 im Brandenburger Tor – und wenn zahlreichen nonkonformen Medien die Bankkonten weggenommen und sie vernichtet werden sollen, dann brennt es lichterloh. Bayerns Justiz wird staatsanwaltlich von CSU-Söder und seinem Justizminister angewiesen. Diese Leute haben in der künftigen Black-Rott-Regierung noch mehr Einfluss. Viele kennen den bayerischen Justizskandal um den jahrelang zu Unrecht eingebuchteten Gustl Mollath, der auf Korruption in Justiz und Verwaltung hingewiesen hatte. Wer glaubt es, dass Söder und Kameraden auch nur einen Augenblick zögern werden, Mollath als Arbeitsvorlage zu nehmen, wenn es an die justiz-politische Verfolgung von Gegnern, speziell der AfD, geht?


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19 Kommentare zu „Gegen den Justizterror: Freie Journalisten unterzeichnen Aufruf zur Rettung der Meinungsfreiheit“