Freiheit als Falle: Gabriele Kuby warnt vor der sexuellen Umerziehung

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Gabriele Kuby ist wieder im Klartext-Modus. Im Gespräch mit Hedwig von Beverfoerde („Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit!“ – hier das Interview) rechnet sie mit einer Politik ab, die unter dem Etikett „Freiheit“ eine beispiellose Umerziehung durchzieht. Freiheit, so Kuby, bedeutet heute nicht mehr Schutz des Bürgers vor staatlicher Willkür, sondern Anpassung an eine Ideologie, die von oben verordnet wird – wer nicht mitmacht, fliegt aus dem Diskurs.

Ausgangspunkt ist ihre Analyse der globalen sexuellen Revolution: Was als Befreiung von alten Moralvorstellungen verkauft wird, zerstört nach Kubys Sicht die Grundlagen echter Freiheit – Familie, Verantwortung, Bindung. Stattdessen wird der Mensch zum „sexualisierten Gender-Menschen“ umgebaut, dessen Identität beliebig sein soll, aber politisch streng überwacht wird. Hinter dieser Entwicklung sieht sie keine spontanen Graswurzelbewegungen, sondern eine gezielte Agenda aus internationalen Organisationen, Regierungen, NGOs und Konzernen, die mit Bildungsprogrammen, Fördergeldern und PR-Kampagnen bis in Schulen und Kitas hineinreichen.

Im Gespräch mit Beverfoerde zeigt Kuby, wie Sprache zur Waffe wird: Wer die neue Sexualpolitik kritisiert, landet sofort in den Schubladen „extrem“, „fanatisch“ oder „feindlich“. So entsteht ein Klima der Angst, in dem Eltern, Lehrer und sogar Geistliche lieber schweigen, als ihren Job, ihre Karriere oder ihren Ruf zu riskieren. Die angebliche „Vielfalt“ erweist sich als Einbahnstraße: Nur wer die richtige Meinung hat, darf sie frei äußern.

Besonders krass: Der Zugriff auf Kinder. Sexualpädagogik, Gender-Unterricht, identitätspolitische Projekte – all das wird als moderne Aufklärung verkauft, zielt nach Kubys Analyse aber darauf, die Autorität der Eltern zu untergraben und Kinder früh von traditionellen Wertmaßstäben zu lösen. Wer seine Kinder schützen will, steht schnell als Störenfried da. Freiheit für Kinder bedeutet in diesem System nicht Schutz, sondern das „Recht“ auf möglichst frühe Sexualisierung – flankiert von einer millionenschweren Porno-Industrie und einer Medienwelt, die jede Grenze zur „Spießigkeit“ erklärt.

Kuby macht klar: Wir erleben eine leise, aber konsequent durchgezogene Kulturrevolution. Die Gesellschaft wird Schritt für Schritt auf einen neuen Menschen zugeschnitten, der sich zwar frei fühlt, aber genau das denkt, sagt und lebt, was die neue Moral vorgibt. Widerspruch ist noch nicht strafbar – aber sozial immer kostspieliger. Wer heute seine Stimme erhebt, braucht Rückgrat, Familie im Rücken und einen Glauben, der mehr ist als Deko. Genau dazu ruft das Interview auf: raus aus der Schockstarre, rein in den Widerstand gegen eine Freiheit, die in Wahrheit Ketten anlegt.


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