Schwachsinn in der Politik wird auch durch Wiederholung nicht valide, obschon die Altparteien das im Ukrainekrieg seit fast drei Jahren täglich neu probieren. Es war und ist Unsinn, mit immer mehr Waffen immer mehr „Leben retten“ zu wollen. Den Chorus der Waffenrufer stärkte vorneweg die deutsche Außenministerin schon wenige Wochen nach Beginn der Kampfhandlungen und man fragte sich, was zu viel Trampolinspringen für Langzeitfolgen haben könnte (hier).
Mittlerweile hat die Ukraine durch Fluchtdrainage, Desertion und Kriegseinwirkung fast keine neuen Soldaten mehr, so sehr man sie auch aus den letzten Verstecken zu ziehen sucht. Mindestens 500.000 Tote dürfte der Krieg bis heute gefordert haben, mehrheitlich auf ukrainischer Seite. Wo, bitte schön, sind die „Geretteten“? Es gibt kaum noch eine Familie in der Ukraine, in deren Umgebung keine Kriegstoten zu beklagen wären. Und immer noch rufen die Straxxens, Kiesgewitters und hoffreitenden Merzveilchen nach noch mehr Waffen, noch mehr Raketen, noch mehr Bombardierung und noch mehr Verschuldung und Plünderung der deutschen Kassen und der Bundeswehr, um Recht zu behalten, dass die Ukraine siegen und folgerichtig Millionen „Geretteter“ zur Abschlussparade strömen würden. Diese Feier aber muss durch eine gigantische Totenmesse ersetzt werden.



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14 Kommentare zu „Frau Bärbock: „Unsere Waffen retten Leben“ – mittlerweile sind eine halbe Million Leute tot – wen wollen Sie da „gerettet“ haben?“