Frankreich will mit am deutschen Milliardenkuchen essen

Russland eignet sich perfekt, um neue Forderungen nach Milliarden durchzusetzen. Genau darauf setzt offenbar Frankreich. Man will ran an den deutschen Kuchen, der am 18.3.35 im Bundestag in den Ofen geschoben wurde. Die Regierung in Paris will jetzt ein „Überlebenshandbuch“ an alle Haushalte in Frankreich verteilen. Der angebliche Zweck: Vorbereitung auf Notfälle und Krieg mit Russland. Das 20-seitige Handbuch ist strategische Propaganda. Und es kommt zur rechten Zeit für Frankreich.

Die französische Regierung spricht offen von einer drohenden Gefahr aus Russland. Dient das wirklich der Vorsorge? Oder will man gezielt Angst verbreiten, um die Bevölkerung in Alarmstimmung zu bringen? Denn eine verängstigte Gesellschaft akzeptiert schneller hohe Rüstungsausgaben. Genau das scheint das Ziel zu sein. Das Handbuch ist strategische Propaganda. Und es soll Deutschland unter Druck setzen.

Ein Blick auf die zeitlichen Abläufe macht stutzig. Am 2. März forderte Macron eine gemeinsame EU-Finanzierung für die Verteidigung. Am 4. März schlug die EU-Kommission gemeinsame Kredite vor , 150 Milliarden Euro für Rüstungsprojekte. Am 18. März beschloss der Bundestag eine Kreditaufnahme in Billionenhöhe. Und parallel taucht plötzlich das Handbuch auf. Das ist keine zufällige Reihenfolge. Das ist eine Inszenierung.

Frankreichs Rüstungsindustrie würde stark profitieren. Unternehmen wie Dassault Aviation oder MBDA stehen bereit. Macron betont immer wieder, dass europäisches Geld auch europäischen Firmen zugutekommen muss. Doch Paris macht Druck. Und das Handbuch liefert das passende Bild: Krieg vor der Haustür. Jetzt muss gehandelt werden. Noch einmal: Das Handbuch wird gezielt eingesetzt.

Frankreich nennt Russland als konkrete Gefahr. Die eigene Bevölkerung soll vorbereitet werden. Doch es geht nicht nur um Schutz. Es geht um Rüstungsmilliarden. Frankreich will, dass Deutschland seine neuen finanziellen Spielräume nutzt. Nicht für nationale Interessen, sondern für europäische, sprich: französische Rüstungsfabriken.

In den USA nennt man so etwas „Blacklighting“. Eine Bedrohung wird dramatisiert. Damit lassen sich politische oder wirtschaftliche Ziele besser durchsetzen. Das geschieht jetzt auch in Europa. Frankreich schürt Angst. Frankreich verteilt ein Handbuch. Frankreich verlangt Milliarden. Und Deutschland soll zahlen. Auch das ist strategische Propaganda.

Macron spricht sogar über Frankreichs Atomwaffen. Die sollen Teil einer europäischen Abschreckung werden. Das klingt nach tödlichem Ausgang. Bevor aber alles in Schutt und Asche liegt, soll Deutschland zahlen. Die Bedrohung durch Russland liefert das perfekte bild. Frankreich schafft die Stimmung. Deutschland liefert das Geld.

Frankreich will kein Handbuch zur Selbsthilfe. Es will ein Werkzeug für politische Kampagnen. Es geht um Milliarden. Es geht um Einfluss. Und es geht um Angst. Das Überlebenshandbuch ist strategische Propaganda – nicht einmal, nicht zweimal, sondern dreimal. Und wer das nicht erkennt, macht Deutschland erneut zum Zahlmeister Europas.


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