Feinstaub-Hysterie: Deutsche sollen auf Silvesterfeuerwerk verzichten

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Es klingt wie aus einem Monty-Python-Film, ist aber anscheinend ernst gemeint: Angesichts der enormen Feinstaubbelastung hat die Chefin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, die Bürger zu einem möglichst weitgehenden Verzicht auf das übliche Silvesterfeuerwerk aufgerufen. „Wenn Sie an Silvester weniger Feuerwerk benutzen – oder ganz darauf verzichten -, können Sie dazu beitragen, die Feinstaubbelastung zu verringern – das hilft der Gesundheit und verursacht weniger Müll auf den Straßen und in der Umwelt“, sagte Krautzberger der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag).

In der Silvesternacht steige die Luftbelastung mit Feinstaub explosionsartig an. „In vielen Orten ist die Feinstaub-Konzentration am 1. Januar so hoch wie sonst im ganzen Jahr nicht“, warnte die Chefin des Umweltbundesamtes. Nach ihren Berechnungen werden rund 4500 Tonnen Feinstaub in der Silvesternacht in ganz Deutschland in die Luft gepustet. „Das entspricht etwa 15,5 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge“, erklärte Krautzberger.

Was wird als nächstes verboten? Furzen?


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