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FBI rüstet auf: 128-Millionen-Dollar-Deal für totalitäre Biometrie-Offensive

Das FBI unter Präsident Donald Trump hat einen Mega-Deal über 128 Millionen Dollar pro Jahr mit dem Rüstungskonzern Leidos abgeschlossen, berichtet Leo Hohmann auf Substack. Der Auftrag: Die umfassende Modernisierung des „Next Generation Identification“-Systems (NGI) – dem größten biometrischen Überwachungsapparat der Welt.

Fingerabdrücke? Schnee von gestern. Künftig werden auch Gesichtserkennung, Iris-Scans, Stimmprofile, Narben, Tattoos und sogar Verhaltensmuster erfasst, analysiert und gespeichert. Das Ziel: ein flächendeckendes Kontrollsystem über Landes- und Bürgergrenzen hinweg. Leidos brüstet sich offen damit, das „effizienteste elektronische Archiv biometrischer und krimineller Daten“ zu betreiben – alles angeblich nur, um „Amerika sicher zu machen“.

Das neue Upgrade-Paket bringt mobile Anwendungen, Cloud-Integration, KI-gestützte Algorithmen und maschinelles Lernen ins Spiel. Noch schneller, noch durchdringender, noch umfassender. Millionen biometrischer Transaktionen täglich sind bereits Realität, doch der Umbau soll das System weiter beschleunigen – bis zur totalen Verdatung des Menschen.

Während Leidos sich weitere Millionen durch einen parallelen Vertrag zur Unterstützung des Fingerabdruckprogramms sichert, entwickelt sich das NGI zur digitalen Hydra eines Überwachungsstaats im Hightech-Gewand. Und niemand bremst – im Gegenteil: Die Herrscher im Weißen Haus feiern jeden Schritt in Richtung digitaler Käfig.