Viele Faschingsumzüge fallen 2025 aus. Kein Alaaf, kein Helau, keine Kamelle fliegen durch die Luft. Städte wie Bad Honnef machen dicht, steht bei Honnef-heute online. Erfurt schmeißt die Domplatz-Party hin, meldet Antenne Thüringen. Kempten und Marburg sind auch raus, steht bei Junge Freiheit. Welt.de jammert über Sicherheitskosten, die alles killen. Offiziell heißt es, die Auflagen seien zu streng, das Personal fehle, die Kassen für „Security“ seien leer. In Wahrheit steckt Angst dahinter. Angst vor Terror, der die Party in die Luft fliegen lässt.
Faschingswagen gegen „rechts“
Jahrelang marschierten die Karnevalsvereine gegen „rechts“. Sie zeigten Haltung, sie spielten die großen Demokraten, sie hetzten gegen die AfD. Jetzt hocken sie kleinlaujt zusammen und sagen ihre eigene Fete ab. Solingen, Mannheimt, Aschaffenburg, Magdeburg, Breidscheidplatz und München lassen grüßen. Die Gefahr kommt nicht von rechts, die sie verspottet haben. Das muss man erst mal sacken lassen.
Die Realität schlägt zurück
Die AfD hat immer Grenzschutz gefordert. Und Abschiebungen, Kontrolle und Sicherheit. Sie warnte vor unkontrollierter Migration, vor Risiken, die man nicht wegwischen kann. Die Antwort war jedes Mal dieselbe. Hetzer, Rassisten, Brandstifter wurden sie genannt. Jetzt kratzen die Umzüge ab. Nicht wegen rechter Schläger, nicht wegen AfD-Demos. „Neubürger“ zwingen die Narren in die Knie. Gruppen, die man klar beim Namen nennen kann. Doch darauf fällten den Umzugswagenbauern kein Scherz ein. Zu groß die Gefahr gleich ins Messer zu laufen.
Betonblöcke reichen nicht mehr
Polizei in Kampfmontur, Straßensperren, LKW-Blockaden stehen zum Schutz herum. Jahrelang hieß es, Deutschland sei sicher, die Bedrohung bloß aufgebauscht. Jetzt langsam wacht man auf. Stadtverwaltungen ziehen die Reißleine. Karneval sollte das Fest der offenen Gesellschaft sein. Bunt, laut, fröhlich lief es ab. Heute gilt er als zu riskant. Ausgerechnet für die, die sich für Offenheit die Seele aus dem Leib gebrüllt haben.
Wer nicht hören will, muss eben fühlen



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28 Kommentare zu „Faschingsumzüge abgesagt, die Narren haben die Hosen voll“