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Familiennachzug außer Kontrolle: 73.000 Visa in nur acht Monaten!

Die Bundesregierung bestätigt schwarz auf weiß, was viele längst ahnten: Allein bis Mitte August 2025 wurden bereits 73.000 Visa zum Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen erteilt – im gesamten Jahr 2024 waren es 123.675. Damit setzt sich der Zustrom ungebremst fort, wie aus der Antwort der Bundesregierung (Drucksache 21/1641) auf eine Kleine Anfrage der AfD hervorgeht.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Syrer, Türken und Inder führen die Liste der Nachziehenden an, während die deutsche Infrastruktur längst ächzt. Wohnraum ist knapp, die Sozialsysteme überlastet – dennoch werden massenhaft Familienangehörige ins Land geholt. Dass dabei auch von Mindeststandards wie Lebensunterhaltssicherung oder Wohnraum abgesehen wird, macht die Lage noch brisanter.

Kommentare

Eine Antwort zu „Familiennachzug außer Kontrolle: 73.000 Visa in nur acht Monaten!“

  1. Avatar von Mario Grünwald
    Mario Grünwald

    Die Migrationspolitik in Deutschland wirkt komplett planlos. Ständig werden neue Gruppen ins Land gelassen, ohne dass jemand mal fragt, ob wir das überhaupt stemmen können. Schulen und Kitas sind jetzt schon überfüllt, Wohnungen fehlen an allen Ecken – und trotzdem wird so getan, als gäbe es keine Grenzen. Wer hart arbeitet und hier Steuern zahlt, fühlt sich doch komplett verarscht, wenn immer mehr Geld in ein System fließt, das schon längst überlastet ist. Integration klappt in vielen Fällen gar nicht richtig, aber trotzdem wird einfach weitergemacht nach dem Motto „Augen zu und durch“. Es wirkt so, als wären die Interessen der eigenen Bevölkerung Nebensache.

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