Facebook zog bereits die Konsequenzen: Man verabschiedet sich von der Mitarbeiterselektion nach der Methode Diversity, Equity und Inclusion (DEI), zu Deutsch: (Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion). Hautfarbe, Rasse und sexuelle Orientierung zählten bislang mehr als Können. Man wollte ganz modern sein, doch die Bilanz von DEI ist verheerend. Und Facebook ist nicht allein – auch Google und Microsoft kehren dieser Quotenpolitik den Rücken. Hunderte weitere Konzerne folgen gerade.
Schwul, farbig, besonders
Diese „Eigenschaften“ reichen nicht. Das Ergebnis: schlechtere Projektergebnisse, wachsende Fehlerquoten und unzufriedene Teams. Kunden bemerkten die Probleme, und Unternehmen wie Facebook erkannten das spät, aber immerhin – oder wegen Trump, der ein erklärter Gegner von DEI ist.
Deutschlands Firmen trauen sich nicht
Die USA geben uns eine klare Lektion: Ideologische Experimente wie DEI säen Misstrauen und untergraben die Leistung. Während große US-Konzerne zurück zur Leistungskultur steuern, verharrt Deutschland noch im Zögern. Sie fürchten sich vor der linken Presse, denn diese Schreiberlinge regieren so seit Jahren in die Firmen hinein.
Fremdgesteuert: Der Einfluss von Soros und Co.
Eine zentrale Rolle im DEI-Druck spielten Organisationen die von Akteuren wie George Soros finanziert werden. Unternehmen wurden durch öffentliche Bewertungen in eine Richtung gezwungen, die ihrem Ruf und ihrer Freiheit schadete. Jetzt wenden sich viele Firmen ab und befreien sich von dieser Fremdbestimmung.
Trump hatte recht
Donald Trump hat DEI immer scharf kritisiert und als Gefahr für Unternehmen bezeichnet. Seine Aussagen bekommen mit seiner zweiten Präsidentschaft noch mehr Gewicht. Immer mehr Firmen erkennen, dass ideologische Experimente der Wirtschaft und den Menschen schaden. Finanzieller Schaden war immer der beste Lehrmeister.
Giftiges grünes Gewächs
Der Niedergang von DEI ist unaufhaltsam. Facebook und andere Unternehmen haben den Anfang gemacht. Jetzt ist es an Deutschland, die ideologischen Fesseln abzulegen und zurück zum gesunden Menschenverstand zu finden. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die sich auf Leistung, Fairness und Qualifikation stützt – und nicht auf Ideologien. Doch das ideologische Unkraut wuchert in Presse, Funk und Fernsehen.
Solange die Grünen mit am Herd stehen, bleibt die Suppe giftig. Und wir alle werden sie auslöffeln müssen.



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8 Antworten zu „Facebook zieht die Notbremse – wegen Trump? “