Hannover – Der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag präsentiert sich unter dem Motto „mutig – stark – beherzt“. Doch was verbirgt sich hinter diesen Worten? Ein Blick ins Programm offenbart: Statt christlicher Verkündigung dominieren Themen wie LSBT, Gender und politische Agenden.
Laut einem Bericht von Demo für Alle stehen Veranstaltungen im Fokus, die sich mit LSBT-Themen, Gender-Ideologie und politischer Bildung beschäftigen. Hier eine Zusammenstellung aus dem Programm:
- „My body – my choice: Vom Lebensschutz und dem Recht auf sichere Abtreibung“
- „Queere, feministische, gendersensible Liturgie: Wie kann ich G*ttesdienstformate inklusiv gestalten?“
- „Straight to God?! Mutig für Vielfalt – beherzt gegen Konversionstherapien“
- „Seid mutig, stark und beherzt unterm Regenbogen: Ökumenischer Gottesdienst (nicht nur) für Queers“
- „Feministische und queere Held:innen“
- „Die Bibel queer gelesen: Wieso G*tt Fan von Vielfalt ist“
- „Queere Tiere auf der Arche: Ein interaktiver Gottesdienst unterm Regenbogen“
- „Namenssegnungsfeier: Für trans*, inter und nonbinäre Menschen“
- „Breaking roles and breaking bread: Feministischer Frühstücksgottesdienst für FLINTA*“
- „Gemeinschaft in (viel) Liebe: Ein Gottesdienst mit Segen für polyamore Menschen“
- „Einfach Nina: Ein Junge ist ein Mädchen? Trans als Kind“
Da bleiben keine Fragen mehr offen!


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10 Antworten zu „Evangelischer Kirchentag 2025: Gender statt Glaube“