Europäische Bauern wehren sich gegen den globalistischen Plan, die Lebensmittel-Versorgung der Welt zu zerstören

Bild von Frank Magdelyns auf Pixabay

Die EU forciert die Idee, ihre CO2-Emissionen bis 2030 um 55 % zu senken, ein Ziel, das radikale, Landwirte vernichtende Maßnahmen erfordert.

Seit Wochen protestieren Landwirte in den Niederlanden gegen die Great-Reset-Politik ihrer linken Regierung, den „Green Deal“ der EU und die damit verbundene Zwangsschließung von Betrieben. 

Die radikalen „Klimawandel“-Maßnahmen ihrer Regierung zielen darauf ab, die Emissionen in einigen Provinzen um 95 % zu senken. Das würde für etwa 30 Prozent der Bauern das Aus bedeuten.

Die niederländische Regierung hat kürzlich neue Richtlinien angekündigt, um die Zahl der Rinder zu begrenzen, die Landwirte legal besitzen dürfen. Durch die radikalen Maßnahmen sollen die im Pariser Klima-Abkommen festgelegten Emissionsziele der Europäischen Union erreicht werden. Der Massnahmen-Block zielt darauf ab, die CO2-Emissionen bis 2030 um 55 % zu reduzieren, was eine radikale Veränderung der Volkswirtschaften der Mitgliedsstaaten und ein Ende der modernen Landwirtschaft nötig macht, berichtet National File.

Weitere den Niederländern aufgezwungene Maßnahmen umfassen das Verbot von Stickstoff haltigen Düngemitteln und die erzwungene Demontage vieler Rinderfarmen. 

Wie bereits bei der RAIR Foundation USA berichtet, sehen die Pläne vor, dass Landwirte ihre Farmen freiwillig aufgeben und dafür eine Entschädigung erhalten – unter der Bedingung, dass sie garantieren, nie wieder Landwirtschaft zu betreiben. Wenn sie nicht einverstanden sind, übernimmt der Staat ihre Farm. 

Die große Enteignung hat also begonnen.

Die Niederlande sind einer der größten Agrar-Exporteure Europas, was sie zu einem Ziel der EU Klimaschutzpolitik gemacht hat. 

Wie bei RAIR berichtet, „kümmerten sich die Sozialisten, die diese unverschämten Vorschläge vorantreiben, viel weniger um die Umwelt als darum zu kontrollieren.“

Die jetzt intensivierten Bemühungen der EU, Emissionen in allen Mitgliedsstaaten zu reduzieren,  gefährden den Lebensunterhalt der Bürger und die globale Nahrungsmittel-Versorgung, sie haben Proteste auch in anderen Nationen, Spanien, Italien, Polen, Deutschland und Frankreich ausgelöst. 

Videos und Berichte über Proteste aus europäischen Ländern: 

Solidarität in Europa – Bauernproteste breiten sich aus: 

Historische Bauernaufstände

2 Kommentare

  1. Die grosse Enteignung hat begonnen …
    Warum fällt mir da Stalin ein, der, damals angeblich für den Sozialismus*, Millionen Bauern, sogenannte Kulaken, erst schikanieren und dann enteignen liess, was letztlich zu einer grausamen Hungerkatastrophe mit rund 6 Millionen verhungerten Menschen führte.
    Hier eine Schilderung aus dem Jahr 2005 :
    https://www.deutschlandfunk.de/vor-75-jahren-ordnete-stalin-die-enteignung-und-deportation-100.html

    *heutzutage sollen die Schikanen gegen Bauern angeblich der Klimarettung dienen

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