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Elon Musk hängt nicht mehr – Ein Armutszeugnis für Deutschland 

Das Deutsche Museum in München hat das Bild von Elon Musk aus seiner Raumfahrt-Ausstellung entfernt. Drei Jahre lang hing er dort – als Visionär gewürdigt. Jetzt ist er weg. Nicht, weil seine technischen Errungenschaften in Zweifel gezogen wurden. Nicht, weil seine Unternehmen gescheitert sind. Sondern weil er die falsche Meinung hat. Er unterstützt die ÁfD und Alice Weidel.

Zumindest hängt er nicht mehr an der Wand. Sieht man den Hass, den sie ihm entgegenfauchen, wünschten sie sich wohl, er existierte nicht. Schändlich.

Das Deutsche Museum ist links, sehr links. Und eine Schande. Kleine Beamte maßen sich an, ein Urteil zu fällen. Doch in Wahrheit fällen sie ein Urteil über Deutschland. Sie beschädigen das Ansehen deutscher Erfinder und Ingenieure, ja eigentlich des ganzen Volkes. 

Ein Pionier wird ausradiert 

Elon Musk war als Raumfahrt-Visionär gewürdigt. Jetzt ist er ausgelöscht. Sein Vergehen? Keine Fehlleistung. Kein Skandal. Keine Verurteilung. Er hat sich positiv über die AfD geäußert. Das genügt, um aus der Geschichte getilgt zu werden. Dabei war es dieses Land, das einst echte Visionäre hervorbrachte. Deutschland hatte einst Pioniere wie Diesel, von Braun, Röntgen. Heute hat es Bürokraten mit Radiergummis. Ihr Auftrag? Geschichte säubern. Bücher verbrennen.

„Er hängt nicht mehr“ – ein Satz, so vielsagend, dass einem das Blut in den Adern gefriert.

Denn wer hier ausradiert wird, der war zuvor jemand. Musk hat mit Tesla die Automobilindustrie aufgerüttelt, mit SpaceX die Raumfahrt revolutioniert. Aber das zählt nicht mehr. Eine falsch verstandene Geste, eine falsche Meinung – und schon wird Geschichte umgeschrieben. Die Kleinheit dieser Entscheidung spiegelt die Kleinheit ihrer Macher. Ein Technikmuseum sollte Leistung würdigen, nicht politische Linientreue.

Besonders grotesk ist, dass das Museum Musks Entfernung als „unpolitische Entscheidung“ verkauft. Man wolle keine lebenden Personen ehren. Eine fadenscheinige Ausrede – denn die Wahrheit ist: Musk hat sich nicht dem linken Zeitgeist unterworfen. Die Heuchelei ist offensichtlich. Wernher von Braun, dessen Raketenprogramm die NASA zum Mond brachte, war lange in der Ausstellung vertreten – obwohl er unter Hitler Karriere machte wie Hermann Oberth. Auch ein Pionier der Raketentechnik. Sein Bild darf hängen bleiben.

Doch Musk, der nie in einem totalitären Regime diente, sondern einfach nur politisch unbequem wurde, wird gestrichen. Deutschland reiht sich bereitwillig in diese groteske Kampagne ein.

Mehr als nur Musk – Eine Kultur der Angst 

Es geht nicht nur um Musk. Es geht um eine Kultur der Angst. Um das Prinzip, dass nur noch die „richtigen“ Personen gewürdigt werden dürfen.

Wer heute nicht mehr „hängt“, war gestern noch ein Pionier. 

Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre.


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10 Antworten zu „Elon Musk hängt nicht mehr – Ein Armutszeugnis für Deutschland “

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