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Einmal musste es knallen: Warum es töricht war, die Feuerwalze von USA und NATO den Russen als Friedensengel zu verkaufen


Nach Russlands Schritt in Richtung Donzek und Lugansk geht das große Bohei im deutschen Staatsfunker- und Kartellmedien-Land los, wie böse doch der Herr Putin sei. Seine Aktion sei völlig unverständlich und unbegründet. Das NATO-Bündnis sei eine Art Friedensbewegung und niemand müsse sich vor ihm fürchten. Es bestärke Furchtsame, dämpfe Aggressive und sei rundum gut. 

Lässt man diesen Quatsch beiseite, so ist klar, dass die Länder-zerstörende Feuerwalze der USA und ihrer NATO-Appendices seit 1989 jede gute Nachbarschaft von vorne herein unterminiert hat. Die Kriegskarriere der USA sollte mindestens bis nach Nagasaki und Hiroshima zurück verfolgt werden, um die historischen Kräfte dieser Bewegung klar zu machen: Hunderttausende wehrloser Zivilisten wurden damals – als reine Drohgebärde – mit US-Atomwaffen verstrahlt und thermonuklear verdampft. Anschließend zerstörten die USA und ihre Willigen ein Land nach dem anderen, von Korea über Vietnam, Libyen, Syrien, Irak bis nach Afghanistan. Diese „Friedensbewegung“ setzte auch den – unser Land räumenden und den Ostblock verlassenden – Russen rücksichtslos nach und steht heute mit der Einvernahme der Ukraine in die Nato auf Tausende Kilometer in der Nähe der russischen Grenze. 

Lächerlich: Die Russen sollen den USA und der NATO abnehmen, sie seien eine „Friedensbewegung“?

Die militärische Einkreisung Russlands von Westen her ist mit Hunderten russischer Bitten um Sicherheitsgarantien und auch Drohungen für den Fall des weiteren Vorrückens gespickt. Aber die Infantilität von „Mickey Mouse Country“ und seiner Adepten ließ alle russichen Vorhaltungen und Vorschläge in den Wind schlagen. Stattdessen stellte man modernste Raketen mit albern-abwiegelnden Begründungen auf. Nach Maidan-Manier schickte der Westen  NGO-„Aktivisten“ nach Moskau, die dort für Unruhe in Richtung Umsturz sorgen sollten. Das wurde von den Russen richtig verstanden und sie sahen sich zu Recht auf der US-Abschussliste für das Regime change-Modell  der Marke „Libyen, Syrien & Cie“.

Die NATO drückte die Russen an die Wand und Putin stellt – wörtlich – das „Messer am Hals“ fest  

Dass Russland mit der Assoziation der Ukraine an die NATO als Vorstufe zur Mitgliedschaft maximal alarmiert war  und sah, dass so der Schlusspunkt seiner bewaffneten Westumzingelung gesetzt werden sollte,  musste jeder sehen, sofern er nicht vom polit-medialen Desinformations- und Agitationskomplex deutsch-/amerikanisch/britischen Zuschnitts verblödet worden war. Jeder, der – Bismarck folgend – sich in die Perspektive Russlands versetzte, musste mit einer Gegenreaktion (hier) rechnen. Nun ist sie da. 

Der Ausweg kann nur sein, Russland seine berechtigten Sicherheitsinteressen vertraglich zu gewährleisten. Alles andere ist US-amerikanisches „Mickey Mouse – Engineering“ bekannter Art und zum Scheitern verurteilt.

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3 Antworten zu „Einmal musste es knallen: Warum es töricht war, die Feuerwalze von USA und NATO den Russen als Friedensengel zu verkaufen“

  1. Avatar von Tjalfi
    Tjalfi

    Hoffentlich knallt es richtig, und die verfluchte Staats – Simulation BRD fährt mit zur Hölle! Das ist das Einzige, was ich mit meinen 60 Jahren noch erleben will. Es lebe Russland! Es lebe Putin!

  2. Avatar von Henner Majer
    Henner Majer

    Sehr richtig diese Darstellung, die zum aufgeregten Hühnerstall der Lückenmedien angenehm sachlich kontrastiert.

  3. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Wichtig ist vor allem auch der Hinweis auf die TATSACHE, dass bislang offenbar noch kein einziger russischer Soldat ukrainisches Territorium betreten hat.
    Die Lügenpresse überschlägt sich ja bekanntlich schon wieder hyperventilierend mit Kriegspropaganda, so dass man meinen könnte, die Front stünde schon vor Kiew, oder gar kurz vor Berlin.

    Und viele Leute glauben den SCH..SS natürlich prompt und bekommen Schweißausbrüche und Herzrasen.