Einfach nur krank: Schule testet Corona-Abstandswarngerät „SAFEDI“

Screenshot Safedi

Die Mittelschule Lochau testet als erste Schule Österreichs das Abstandswarngerät „safedi“, berichtet der ORF Vorarlberg. Alle Schüler, Lehrer und Mitarbeiter bekommen das Gerät und werden so durch Blinken davor gewarnt, wenn ihnen andere Menschen zu nahe kommen.

Das Sensorsystem basiert auf der Weiterentwicklung der Bluetooth-Technologie und ist in der Lage, den Abstand zwischen zwei oder mehreren Personen im Nah- sowie im besonders für Infektionen empfindlichen Gesichtsbereich schnell und berührungslos zu ermitteln, heißt es in einer Pressemeldung des Batterieherstellers Varta.  „Damit der Clip seinen Zweck zuverlässig erfüllen kann, ist er auf eine sichere Energiequelle angewiesen. Dabei sind die VARTA-CoinPower, die sich durch hohe Qualität und Zuverlässigkeit auszeichnen, natürlich die erste Wahl“, erklärt General Manager Philipp Miehlich.  Man sei begeistert von der Innovation SAFEDI, die es Unternehmen in der Corona-Krise ermögliche, ihren Betrieb wieder aufzunehmen und die Arbeitnehmer zu schützen.

Welche Folgen haben die Abstandswarner wohl für Kinder, worauf werden sie konditioniert? Was geht in den Köpfen solcher Lehrer vor, die sich für derlei menschenverachtende Experimente hergeben?

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