Nachdem in Solingen ein längst auszuweisender aber wegen mangelnder Begeisterung nie abgeschobener Islamist drei Menschen ermordet und acht weitere lebensgefährlich verletzt hatte, nachdem daraufhin der unter Schleuser-Verdacht stehende Solinger Bürgermeister zum Tatort geeilt war und nachdem auch der ebenso unter Schleuserverdacht stehende Innenminister von Nordrhein-Westfalen auf einem bleibenden persönlichen Eindruck bestand, nachdem die geradeeben vom Bundesverwaltungsgericht ob ihres stümperhaften Anschlags auf die Pressefreiheit abgewatschte Nancy Faeser die für Messermorde bereitgehaltenen Textbausteine abgeladen hatte und nachdem schließlich der cum ex-gebeutelte Olaf Scholz mit seiner Aufwartung mehr Zwielicht als Licht ins Dunkel gebracht hatte, nachdem schließlich endlich all denen, die seit Jahren solche Morde vorausgesagt hatten, jetzt in den sog. „Demos gegen Rechts“ für ihre Weitsicht endlich die längst fällige Ehrung zuteil wird – nach alledem muß man in Deutschland schon etwas ganz Verrücktes bieten, um unter den Verrückten noch aufzufallen.
Gerade als ich mir eingestehen wollte, dass es Verrückter eben doch nicht mehr geht, fiel mir dieses denkwürdige Opus der Firma EDEKA in die Hand.
Nun gut – irgendwie mag man das schon verstehen: Wenn man bedenkt, dass Kolonialwaren aus mit Sklaven und Zwangsarbeitern bestückten Kolonien stammten, kann es einem natürlich peinlich sein, aus der
„Einkaufsgemeinschaft deutscher Kolonialwarenhändler“
hervorgegangen zu sein. Und die Karriere der EDEKA in der Zeit des Nationalsozialismus war auch nicht gerade von schlechten – aber lassen wir das.
Da müßte man, da könnte man, da sollte man doch auch mal was fürs Image tun, dachten sich da einige geschichtsbewußte Einkaufsgenossen.
Gesagt getan: es darf nur nicht normal, nicht intelligent aussehen: Damit hat man in einem Irrenhaus nichts zu suchen. Also je doofer desto besser. Und das geht so:
Blaue Lebensmittel sind schlecht. Deswegen werden Blaubeeren, Blaukraut, Weintrauben, Brombeeren und ähnliches bei Edeka zukünftig wohl vor dem Verkauf in rot-gelb-grüne Tunke getaucht.
Und weil man schon dabei ist, soll man auch nicht blau wählen. Ist doch logisch. Die Sonne ist gelb, der Briefkasten ist gelb, deswegen ist der Briefkasten die Sonne. Blaue Lebensmittel sind schlecht, also auch blaue Parteien.
Und das beste zum Schluß:
Um mit dieser infantilen Verrücktheit unter Verrückten aufzufallen, nimmt man sogar in Kauf, dass der Umsatz der EDEKA in Ostdeutschland möglicherweise in den nächsten Wochen um 30 bis 32 Prozent sinkt.
Beginnend mit dem 1. September 2024.



Kommentare
15 Kommentare zu „EDEKA-Wahlwerbung: Großangriff auf den menschlichen Verstand!“