Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2024 exakt 291.955 Ausländer eingebürgert – ein Anstieg von sagenhaften 46 % im Vergleich zum Vorjahr. Damit erreicht die Einbürgerungswelle ein historisches Rekordniveau.
An der Spitze: Syrer mit 83.150 Fällen, das entspricht 28 % aller neuen deutschen Pässe. Es folgen Türken (22.525), Iraker (13.545), Russen (12.980) und Afghanen (10.085). Besonders auffällig: Die Zahl der eingebürgerten Russen hat sich versechsfacht – plus 551 %! Auch bei Türken verdoppelte sich die Zahl.
Möglich macht das ein neues Gesetz der Altregierung: Seit Juni 2024 reicht für die Einbürgerung ein Aufenthalt von nur fünf Jahren – bei „besonderer Integration“ sogar drei. Die doppelte Staatsbürgerschaft ist jetzt der Normalfall. Ein gefundenes Fressen für alle, die von deutschen Sozialleistungen profitieren wollen – ohne ihre alte Staatsangehörigkeit aufgeben zu müssen.
Während Syrer im Schnitt 7,4 Jahre bis zur Einbürgerung warten, leben Türken bei der Einbürgerung im Schnitt schon seit über 23 Jahren in Deutschland. Bei staatenlosen Personen wurde fast jeder Vierte eingebürgert – Einbürgerungsquote 22 %.
Deutschlands Pässe gehen weg wie warme Semmeln – doch wer zahlt den Preis dafür? Die Antwort darauf könnte verunsichern.





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23 Antworten zu „Drastischer Anstieg um 46 Prozent – Rekord-Einbürgerung durch Gesetzesänderung!“