Diese Republikanerin wird die erste Präsidentin der USA

Linkstwitter schäumt über vor Wut, weil sich die Republikanerin Marjorie Taylor Greene ganz selbstbewusst eine Nationalistin nennt. „I call mydself nationalist. Nationalist isn’t a bad word. It means you care about your country.“ Zu Deutsch: „Nationalist ist kein schlechtes Wort. Es bedeutet nur, dass Ihnen Ihr Land am Herzen liegt.“

Die Politikerin kommt gut an – im Netz und auf der Strasse. Dafür hassen sie die Linken, denen es gar nicht schnell genug damit geht, eine lesbische schwarze Behinderte im Weißen Haus zu platzieren. Marjorie Taylor Greene könnte ihnen allen einen Strich durch die Rechnung machen. Sollte sie kandidieren, werden es die Demokratenfurien schwer haben, sich gegen sie zu behaupten. God bless u, Madame President!

Greene reagierte auf die üble, aber einfallslose „She’s a Nazi“-Kampagne:

Die gottlosen Linken greifen mich an, weil ich gesagt habe, dass ich sei eine stolze christliche Nationalistin bin. Diese bösartigen Leute nennen mich sogar Nazi, weil ich mein Land und meinen Gott liebe. Die Linken haben uns genau gezeigt, wer sie sind. Sie hassen Amerika, sie hassen Gott und sie hassen uns.

2 Kommentare

  1. Heutzutage gibt es – wir haben laut Olaf schließlich ZEITENWENDE – nur noch linksgrün VERSIFFTE Volkshasser und -verachter und NAZIS.

    Alles andere ist inzwischen ausgestorben oder siedelt auf dem Mars.

    Diese Dame könnte evtl. ein Game Changer werden , jedenfall in Sachen Vaterlandsliebe. Dann würde ihr bester Kumpel evtl. Wladimir Wladimirowitsch heißen. We will see…

  2. Drücken wir ihr die Daumen, vielleicht werden auch die Michels davon lernen. Langsam wird doch der letzte Wähler lernen, dass unsere Regierungen, seit Merkel, gegen ihre Bürger regieren. Auch Frauchen Baerbock fürchtet eine Revolution, die schrecklich werden kann, wenn ich allein an Merkels „Gäste“ denke.

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