Die Zeichen stehen auf Krieg

Aktuell sieht es nicht so gut aus. Laut Wahlergebnis hat es eine Mehrheit so gewollt. Man kann nur begrenzt Vorsorge treffen, Vorräte anlegen, noch vorhandenes Vermögen sichern und ganz allgemein alle wichtigen Angelegenheiten regeln, solange die Zeit dafür noch reicht. Europa ist nicht mehr sicher vor Kriegen und Unruhen. Die EU bricht an der Ukraine-Frage auseinander, aktuell formieren sich Frankreich, Großbritannien und Deutschland, vielleicht noch Italien als Achse der nützlichen Idioten. Ob Merz oder Scholz als Notstandskanzler agiert, ist egal, das Spiel geht weiter.

Schwarzmalerei hilft ebensowenig weiter, wie den berühmten Kopf in den Sand zu stecken. Alte Strukturen brechen gerade auseinander, nicht zufällig, sondern gewollt, aber auch das ist nicht wirklich neu, sondern gehört zum Lauf der Geschichte, wie das Altern und Wegsterben der Eltern zur Biographie jedes Einzelnen. Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur gehen! Schönen Sonntag, liebe Leser! Genießen Sie ihn!

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