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Die Presse und den ÖRR mit auf die Anklagebank

Werden „Demos gegen Rechts“ die Messermörder künftig von ihren Schandtaten abhalten? Am 22. Januar 2025 geschah in Aschaffenburg eine unfassbare Tat. Wir alle wissen das, Ein afghanischer Asylbewerber erstach mit einem Küchenmesser ein 2-jähriges Kind und einen Erwachsenen.

Drei Tage später, am 25. Januar, titelte der Bayerische Rundfunk nicht etwa über den Mord, die Opfer oder die wachsende Unsicherheit in deutschen Städten. Nein, stattdessen lautete die Überschrift: „Demonstrationen gegen Rechtsruck“. 3.000 Menschen marschierten durch Aschaffenburg – nicht etwa, um der getöteten Menschen zu gedenken, sondern um gegen „rechte Hetze“ zu protestieren. In Köln gingen sogar 40.000 Menschen auf die Straße. Ihr Feindbild? Nicht der Täter, nicht die Politik, die ihn ins Land ließ, nicht das System, das ihn trotz krimineller Vorgeschichte nicht abschob. Nein, ihr Feind war die AfD, die es wagte, die Tat anzusprechen. (1)

Auch wenn 100.000 Verirrte einer Volksseuche gleich gegen Rechts demonstrieren, logischer und richtiger werden diese Demos dadurch nicht. Diese Gehirngewaschenen spuken auf die Opfer. Auf Tausende Opfer! (2)

Der Überbringer der schlechten Nachricht wird geköpft, so lautet ein altes Sprichwort. Und genau das passiert hier. Wer auf die Realität hinweist, wer sagt, dass Deutschland ein Problem mit importierter Gewalt hat, wird von den Medien zum eigentlichen Problem erklärt. Die Presse kehrt die Tat unter den Teppich und lenkt die Empörung auf jene, die sich weigern, zu schweigen. Und wie muss es sich in den Redaktionen gegen die eigene Restvernunft anschreiben zu müssen.

Diese Scheinheiligkeit ist verachtenswert.

Die Reihenfolge ist jedes Mal dieselbe: erst das Verbrechen, dann die Nebelkerze. Der eigentliche Skandal wird banalisiert, das öffentliche Entsetzen umgeleitet wie eine Herde Schafe. Geistige Insolvenz der Schreiberlinge soll Opfer und Täter vergessen machen. So ist Blut am Tatort noch nicht getrocknet, da beginnt bereits die Umpolung der Berichterstattung. Gegen rechts.

Täterspurenvernichtung – das neue Handwerk der Presse.

Das Verbrechen wird zum Einzelfall erklärt, die Debatte verlagert sich. Es ist ein Ritual, das sich in Deutschland längst eingebrannt hat. Mannheim, Solingen, Magdeburg – und jetzt Aschaffenburg. Der Ablauf ist immer derselbe. Die AfD hat gemordet oder eines ihrer Mitglieder. Die Frage ist nicht mehr, warum solche Morde geschehen. Es passt nicht in die Vorstellungswelt, dass die „edlen Wilden“ doch nicht so „edel“ sind und nicht mit Teddybären spielen.


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