Die AfD – Vorsitzenden haben Recht: Israel braucht Vieles – aber keine deutschen Waffen

Deutschland hat im Zweiten Weltkrieg gegen mehr als 40 (in Worten: Vierzig) Staaten gleichzeitig Krieg geführt. Das Ergebnis der damaligen Berliner Kriegsverharmlosung, Großmäuligkeit und Generalmobilisierung – zwei Jahrzehnte nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg – ist bekannt. Ähnliches Lern-Unvermögen assoziiert man drei Jahre nach der verkündeten „Zeitenwende“ ab 2021, die Deutschland als europäischen Großkotz, Waffenlieferanten und incognito-Kombattanten für die ehemalige Ostfront reaktivierte. Der 3. Weltkrieg ist so nahe wie nie und wenn sogar höchste Generale a.D. vor dem weiteren atomaren Prozedere warnen, sollte Deutschland „woke“ sein und sich besinnen.

Kriegsschauplätze zu beschicken ist für Deutschland „Out“

In dieser Situation Kriegsschauplätze zu beschicken und restliche Waffen der ausgemausten Bundeswehr in den Nahen Osten zu liefern, verbieten sowohl das Grundgesetz als auch die Lage vor Ort. Denn eines braucht Israel ganz sicher nicht: Deutsche Waffen. Der Staat ist bis an die Zähne bewaffnet, seine Armee der desolaten deutschen Bundeswehr weit überlegen und es stehen ihm die unerschöpflichen Waffenvorräte der USA – mit und ohne deren Soldaten – offen. Seit Gründung des Staates sind die USA Gewährleister der israelischen Sicherheit und können das Land mit Waffen zuschütten. In Washington sitzt der Ansprechpartner für Armierungen, nicht in Berlin.

Wenn die AfD-Vorsitzenden im Bundestag sich gegen deutsche Waffenlieferungen an Israel aussprechen, so folgen sie der – Deutschland ständig vor die Nase gehaltenen – Lehre der Historie und weisen den USA den ihnen gebührenden Platz zu.

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