Die AfD muss die Unions-Fragen nach einem Rückzug selbst stellen!

Das Gemisch aus Einwanderungsindustrie und Linksfaschisten macht nicht nur deutsche Straßen und Plätze unsicher, sondern hebelt auch die grundgesetzlich gewährleisteten Rechte politischer Parteien aus. Wo immer der Mob auftritt, sind massive Polizeiaufgebote – oft Tausende – erforderlich, um die Angriffe auf den Rechtsstaat zu konterkarieren. Linksextreme Organisationen mit ihren Schulschwänzern, Pflasterklebern und sonstigen wirtschaftlichen Minderleistern – vulgo Faulpelzen – leben wie die Maden im Speck des unkontrollierten Zugeschüttet-werdens mit Steuergeldern und Spenden. Es ist seit langem bekannt, dass hier etwas oberfaul ist. Geschätzt gehen jährlich Milliardenbeträge verloren für Hunderttausende Leute, die zu jeder Jahres- und Tageszeit überall hin abkömmlich sind, an keinem Arbeitsplatz fehlen und mit sponsierten Bussen zu Demonstrationen und Drohkulissen gegen Parteien und Meinungen auflaufen, die den Altparteien – speziell den Grünen, Linken und der SPD – missfallen. 

Hier setzt eine CDU-Anfrage an die Regierung ein, die über 551 Posten Klärung sucht, ob staatliche Gelder für diese Leute korrekt verwendet werden. Wohlgemerkt handelt es sich lediglich um Fragen, nicht um Behauptungen. Aber das schon reicht für SPD-Klingbeil offenbar aus, geplante Koalitionsgespräche mit der Union gegebenenfalls nicht weiter zu führen (hier).

Allein die Fragestellung hat zur Drohung der SPD geführt. Welcher abgrundtiefe Sumpf muss da vorliegen?

Wer sich fragt, warum das größte jemals gehörte Protestgequake politischer Ochsenfrösche aus diesem linksfaschistoiden Sumpf erschallt, muss wissen, dass ein flächendeckender Gesetzes- und Richtlinienbruch das Trockenlegen des Biotops verhindert. Kein Staatsanwalt und keine Finanzbehörde geht wirksam dagegen vor, dass die Linksextremisten eine angeblich „gemeinnützige“ Arbeit zu liefern behaupten („Antifa ist Handarbeit“) und dass ihre Menschen-einschüchternden Droh- und Gewaltkulissen „besonders mildtätig und förderungswürdig“ im Sinne der Steuergesetze seien – mit der Folge, dass Spenden an die Täter steuerlich befreit und damit gefördert sind. Kritiker sehen den Missstand dadurch zementiert, dass viele Finanzbehördenleiter Parteileute sind und die Staatsanwaltschaften von den Politikern übersteuert werden.

Fazit: Die CDU-Fragen müssen auf jeden Fall beantwortet werden. Fällt der Ober-Spirellus Merz wieder um und zieht den Katalog zurück, muss die AfD ihn umgehend selbst präsentieren. Es verwundert, dass sie das in sieben Jahren Bundestag nicht längst gemacht hat.

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