Wenige Hundert Meter neben der warmen Redaktionsstube der WELT tobt die Migrationskrise. Am einst so mondänen Jungfernstieg, wo früher elegante Damen abends flanierten, herrscht heute Angst. Klein-Marakesch macht jeden Spaziergang zum Spießrutenlaufen. Niemand traut sich mehr hin. Doch was macht der WELT-Redakteur? Statt die Realität zu beschreiben, malt er sich die Welt im „Pippi-Langstrumpf-Stil“, wie sie ihm gefällt – weit weg von den echten Sorgen der Menschen.
Während die Menschen die Folgen der verfehlten Migrationspolitik täglich spüren, schreibt der Autor einen Artikel, der fast schon naiv wirkt. Doch damit ist er bei den Lesern auf taube Ohren gestoßen: „Die Jugend wählt nicht die AfD, weil sie täglich mit der Brutalität der Migration konfrontiert wird!“ – ein Kommentar, der auf den Punkt bringt, was der Redakteur wohl nicht sehen wollte.
Über 974 wütende Kommentare: Leser rechnen mit der WELT ab
Ein weiterer WELT-Leser bringt es auf den Punkt: „Es reicht! Diese Realitätsverweigerung der Medien ist nicht länger tragbar. Unsere Kinder werden in den Schulen täglich mit Gewalt konfrontiert, und die Politik schaut weg.“ Und das ist kein Einzelfall. Die Kommentatoren machten ihrem Ärger Luft – und das öffentlich. Dass die Kommentarfunktion nicht wie oft beim Spiegel geschlossen wurde, ist fast schon ein Wunder.
Wir haben die Jungend zum Fraß geopfert
Die Realität, wie sie in den Kommentaren beschrieben wird, zeigt ein anderes Bild. „Wir haben unsere Jugend im Stich gelassen“, schreibt ein weiterer Kommentator. „Während die Grünen dachten, die Absenkung des Wahlalters würde junge Wähler zu ihnen spülen, wählt die Jugend zu über 30 % die AfD!“ Hier zeigt sich: Die Jugend hat die Nase voll von den immer gleichen Worthülsen über Vielfalt und Toleranz, während sie täglich mit körperlicher Gewalt konfrontiert wird.
Muslimische toxische Männlichkeit
Ein Kommentar hebt die kulturellen Unterschiede hervor, die an den Schulen für Spannungen sorgen: „Die völlig andere Bewertung von Männlichkeit in muslimischen Ländern führt dazu, dass Jugendliche, die keine verbalen Ausdrucksformen kennen, ihre Fäuste sprechen lassen. Deutsche Kinder, die zur Sanftmut erzogen wurden, sind diesen Angriffen hilflos ausgeliefert.“ Tausende Videos im Netz zeigen die Ohnmacht deutscher Schüler gegenüber aggressiven Gruppen – eine Tatsache, die im Artikel der WELT komplett ignoriert wurde.
Die Realität wird ausgeblendet
„Dieser Artikel ist ein Griff ins Klo“, fasst ein Leser die allgemeine Meinung zusammen. „Der Autor hat entweder keine Ahnung oder will bewusst die Realität verzerren.“ Die Kommentatoren teilen eine klare Botschaft: Die Probleme der Migration werden verschwiegen, und das Vertrauen in die Medien schwindet immer mehr.
Quelle: welt.de/debatte/kommentare


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11 Antworten zu „Der Griff des WELT-Redakteurs ins Klo – 974 Kommentare“