Der diskrete Charme der DDR – oder wie die Linke Harakiri begeht

Wer einst den Wunsch hegte, „Die Linke“ könnte sich zu einer intelligenteren und besseren SPD entwickeln, sollte spätestens jetzt, nach dem letzten Parteitag, alle Hoffnung fahren lassen. 
 
 
Die Partei „Die Linke“ war schon idiotisch genug, ihr bestes Pferd im Stall, die brillante und auch bei politisch Andersdenkenden geachtete Sahra Wagenknecht zu mobben und kaltzustellen und mit den Intriganten Kipping und Rixinger die  -bestenfalls –  zweite Garnitur nach vorn zu bringen. 
 
Offensichtlich will man sich mit Hilfe der jetzt neu gewählten  Führung aber noch weiter abwärts bewegen. 
Was man in den Reden auf dem Parteitag auch von den „Spitzenkandidatinnen“ hörte, waren im Wesentlichen die alten kommunistischen DDR-Sprechblasen, mit denen die „Genossinnen und Genossen“ schon damals zum angeblichen „Kampf für den Sozialismus“, für „eine gerechte Welt“ und gegen den „Kapitalismus und Faschismus“ mobilisiert werden sollten. 
 
Neu seit DDR-Zeiten ist fast nur, dass man den Faschismus jetzt mit aller Gewalt dem politischen Konkurrenten AfD anhängen will. 
Den antidemokratischen Balken im eigenen Auge übersieht „Die Linke“ dabei geflissentlich, ebenso, dass die gepamperte angeblich antifaschistische „Antifa“ in weiten Teilen zu einer SA-ähnlichen Brandstifter- und Schläger-Truppe mutierte. 
 
Dass der faschistische Feind längst wo anders steht, hat man bei der Linken anscheinend nicht mitgekriegt.  
 
Die schon lange zu Leerformeln verkommenen Sozialismus- und Solidaritäts-Parolen werden kombiniert mit penetranter Propaganda für weitere, wie wir wissen, meist unqualifizierte und ISlamisch fanatisierte Massen-Einwanderung und mit nicht enden wollender Empörung über extrem seltene Abweisungen oder Abschiebungen auch dann, wenn es um Vergewaltiger und andere Verbrecher geht. Da wird dann deutlich, dass auch der angebliche Einsatz für Frauenrechte nur Geschwätz ist.  
 
Denn es mag ja sein, dass beim Wiederkäuen altvertrauter Worthülsen immer noch mancher Alt-Genosse feuchte Augen bekommt. 
Aber der oder die sich sozial abgehängt fühlende Ossi muss mit ansehen, wie in Halle-Neustadt und anderswo der Muezzin nervend und lautstark zum Gebet ruft, wie die Gläubigen in Massen ihre Gebets-Teppiche ausbreiten, wie immer mehr dieser orientalischen „jungen Männer“ in die Vollversorgung durch deutsche Sozial- und Steuer-Kassen streben und sich dafür meist keineswegs dankbar gegen die dies finanzierenden Deutschen zeigen. Auch geschockte Ossis mussten erfahren, dass manche „Schutz Suchenden“ sogar dreist, bedrohlich und nicht selten übergriffig, kriminell und dank „Toleranz“-Verblendung gar zum „Intensivtäter“ werden. Da zweifelt dann eben selbst der linientreueste Ex-SED-Anhänger und DDR-Nostalgiker an der Weisheit von Parolen wie „grenzenlose internationale Solidarität“ und „no borders, no nations“. 
 
Und auch mancher zunächst migrationsbegeisterte Jungmarxist reagiert inzwischen unfroh, wenn der reichlich alimentierte Geflüchtete ihm, dem ewig klammen Bafög-Bezieher, dauernd das Essen aus dem WG-Kühlschrank wegfrisst, sich nicht am Putzen und der Müllbeseitigung beteiligt, die Freundin des einstigen Willkommens-Jublers begrapscht und dann auch noch die 2-Raum-Wohnung vermittelt und finanziert bekommt, die sich der Ureinwohner nicht leisten kann. 
 
Die Orientierung an einer verlogenen Pseudomoral  anstatt an den Menschen wird die Partei weiter runter in Richtung 5 % Hürde bringen. 
 
Die Klasse der „kleinen Leute“, die die Partei vorgibt politisch zu vertreten, kann zum Beispiel nicht so recht glauben, dass ihre Interessen „Volksvertretern“ der Linken wichtig sind, wenn diese, wie Amira Mohamed Ali und Sevim Dagdelen, ständig immer noch mehr einschlägige Einwanderung, Einbürgerung und weitere „Teilhabe“ am Volksvermögen für ihre migrantische Klientel fordern. 
 
Gerade einfache Menschen fühlen sehr wohl, dass man ihnen mit der geforderten Solidarität mit angeblich verfolgten „Flüchtlingen“ wieder einen Bären aufbindet wie zu alten Zeiten im angeblichen „Arbeiter und Bauernstaat“, in dem meist nur Partei-Bonzen gut und gerne leben konnten. 
 
Die echte Arbeiterklasse ist keineswegs so blöd, wie man sie gern hätte. 
 
Die Leute merken durchaus, dass die angebliche „kulturelle Bereicherung“ eben tatsächlich eine Verarmung gerade für sie bedeutet, wenn mit Globalisierung und Massen-Einwanderung das Lohndumping immer schärfer wird, die Abgaben immer drückender, die Wohnungssuche immer schwerer, ihre Nachbarschaft immer bedrohlicher und wenn ihre Stadtviertel zunehmend zu verdreckten gefährlichen Slums verkommen. 
 
Da hilft eben auch alle Vernebelung durch „Neusprech“ und  Zensur und alles „framing“ und „bashing“ gegen Pegida, die AfD und neuerdings gegen Querdenker nicht viel. 
 
Es hilft bei den Wählern auch nicht, dass die an Dogmen statt an den Interessen der Menschen in Deutschland orientierte falsche und dazu widersprüchliche Programmatik und Praxis der SE … , fast hätte ich mich vertippt, meinte natürlich der Linken, durchaus sehr ähnlich ist wie die der SPD. 
Warum sollte man da „Die Linke“ wählen?
Aber als ob man die Wähler noch nicht ausreichend vertrieben hätte, versucht man anscheinend auch in puncto Charisma und Charme des Personals die SPD noch zu unterbieten: 
Bei einem Film-Casting würde man die stramme Ramelow-Anhängerin und neugewählte Parteivorsitzende Hennig-Wellsow wohl eher für die Rolle einer Aufseherin in Bautzen besetzen als etwa für die Rolle der Volkstribunin und Ikone der spanischen Linken „La Pasionaria“. 
Zu sehr ist die neue Vorsitzende von einer allzu herben DDR-Aura umflort, als dass man sich vorstellen könnte, wie sie die Massen mitreisst und begeistert …