Die Internetplattform „Zentrum für politische Schönheit“ drangsaliert Personen und Familien, agitiert gegen die AfD und ruft zur Denunziation angeblicher Verbotsgründe der Partei auf. Der Linksfaschismus kann in Deutschland marschieren und die Altparteien werfen ihm noch öffentliche Gelder nach. Der Kopf des Zentrums, Philipp Ruch, hat Bernd Höckes Familie monatelang terrorisiert, indem er nachgebaute Berliner Judenmahnmal-Betonstelen vor das Wohnhaus baute und – neben Teilblockaden – einen wochenlangen Presse- und Volksauflauf bewirkte. Betrug wird Ruch vorgeworfen, da seine Gruppe Tausende Prospekte für die AfD zu verteilen erschlich und sie in Wirklichkeit vernichtete. Seit längerem schaltet Ruch eine Denunziations-Telefonnummer zur bundesweiten Meldung angeblicher Verbotsbeobachtungen gegen die AfD. Auf der Internetseite des sogenannten „Zentrums“ werden außerdem Personen-denunziatorische Karteien geführt, die als verbotene Listen im Sinne des Strafgesetzbuches angesehen werden können.
Wann beenden die Finanzbehörden die steuerliche Förderung von politischer Verfolgung und Denunziation?
Das Irrsinnigste an dieser Faeserei: Das Ruchzentrum bekommt Spenden und sammelt weitere, die steuerlich absetzbar sind. Die Finanzbehörden stufen die aus Sicht von Kritikern ruchlosen Ruch-Aktivitäten als „mildtätig und besonders förderungswürdig“ ein. Damit zahlt der Steuerzahler die teils betrügerische Verfolgung politischer Parteien gleich mit.



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