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Das Gaslicht-Drama: Wähler unter Hypnose!

Auch beim Zahnarzt stand früher im Behandlungszimmer eine große Stahlflasche mit Lachgas. Wer Angst vor dem Bohrer hatte, konnte für einige Minuten „wegtreten“. Eine Atemmaske vor Mund und Nase gehalten, und in weniger als fünf Minuten schwebte der Patient betäubt wie in Trance über den Wolken.

Die politische Täuschung mit „Gaslicht“

Eine ganz andere Art der Betäubung erfolgt in der Politik durch das sogenannte „Gaslighting“, übersetzt etwa mit „flackerndes Gaslicht“. Der Begriff hat seinen Ursprung im Theaterstück ‚Gas Light‘ (Gaslicht) aus den 1930-er Jahren. Hierbei ging es darum, eine Person durch das Herunterdrehen (Dimmen) der Gaslichtflamme gezielt zu verwirren. Gaslicht war damals schwach und flackernd, sodass die Umgebung nur schlecht einzuschätzen war. Strömten in diesem Zustand auch noch Lügen oder Einschüchterungen auf eine Person ein, wurden mögliche Täuschungen leicht übersehen. Und genau dieses passiert heute in der Politik. 

Wenig Tageslicht – gute Täuschung 

Politiker wurden oft bei Wählertäuschungen ertappt. Erst ohne Maske, dann schnell die Maske aufgesetzt, den Journalisten etwas ins Mikrofon gesagt und sofort die Maske wieder abgenommen. Gut, dass oft die Kamera noch lief und diese grobe Täuschung des Wählers für die Ewigkeit festgehalten wurde.

„Die Impfung ist sicher“, schallte uns entgegen, und von überdimensionalen Plakatwänden lächelten uns prominente und weniger prominente Menschen mit hochgekrempeltem Ärmel entgegen. Nebelkerzen zu werfen, ist auch eine Methode des Abdunkelns, damit der Mensch letztendlich an seinem Verstand zweifelt. Und wer an sich zweifelt, der sucht Orientierung – und darauf wartet die Politik, um diesen Bedarf zu stillen. 

„Wir schaffen das“, ein Slogan, der vielen Bürgern zunächst schmeichelte, da uns Deutschland als starkes „Macherland“ verkauft wurde. Mit diesem argumentativ schwachen geistigen Licht wurden Millionen in die Irre geführt. Die gesamte Situation wurde 2015 nicht ausreichend und ehrlich beleuchtet. Wir wurden in Trance gehalten, wie beim Zahnarzt. Gerade mit Fernsehbildern, die im Ein-Sekunden-Takt flackerten, schneller als eine alte Gaslampe es je konnte, wurden Millionen tagtäglich eingeschläfert. Im trüben Schein sollten wir nichts sehen, was uns zum Protest hätte verleiten können.

Schlaf Kindlein, schlaf.

Wer abends müde auf dem Sofa lümmelt, wird von den wirklich wichtigen Nachrichten verschont, die zu faktenreich und unbequem sind. Stattdessen hält man uns Zuschauer bei schwacher „Gaslicht-Beleuchtung“ im Unklaren. Wir werden mit unwichtigen Details gefüttert. Unser müder Kopf kann so leichter manipuliert werden. So verbleibt der Mensch in trügerischer Sicherheit und merkt nicht, wie er von den entscheidenden Themen abgelenkt wird. Das Fernsehbild „wackelt“ schlimmer als die alte Gaslichtflamme. Die schnelle Bildfolge, oft im Sekundentakt, überfordert unser Gehirn. Wir schalten einfach ab, und genau das ist gewollt.

Das Fazit

Wieder ein Begriff aus den USA, an den wir uns gewöhnen sollen. Doch an die ständige Täuschung wollen wir uns nicht gewöhnen. Wir Bürger sind keine Patienten, die kurzzeitig betäubt werden dürfen.

Das teure US-Fracking-Gas könnte diese Trübung aber noch zusätzlich verstärken. 

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