Das früher ruhige „Schwedische Volksheim“ wird durch importierte Banden-Schießereien erschüttert

Das traditionell von den edlen Sozialdemokraten geführte Schweden war jahrzehntelang  Vorbild aller linken Gutmenschen, auch in Deutschland. Im Lande herrschten beachtlicher Wohlstand und ziemliche Gleichheit für alle und man lebte absolut friedlich. Ein Alkoholverzicht wurde über astronomische Preise durchgesetzt. Schweden war so friedlich, dass die Leute damit kokettierten, sogar ihre entlegenen Ferienhäuser nicht abschließen zu müssen. Es werde nichts geklaut. Ein Höhepunkt dieses Friede-Freude-Eierkuchenlandes von Sozialistengnaden war das Verhalten des Premierministers Olof Palme, der sich ohne Personenschutz in Stockholm durch die Öffentlichkeit bewegte. Eines Abends wurde er nach einem Kinobesuch mit seiner Frau auf der Straße erschossen (hier). Die Tätersucher blickten auf Südafrika, wo sich der international aktive Palme durch seine Anti-Apartheitsaktivitäten Feinde gemacht hatte. Wichtig für die Betrachtung ist das abgrundtiefe Sicherheitsgefühl, das alle in Schweden bis hinauf in die Führungsspitze hatten und das sie frei herumlaufen ließ.

Die unkontrollierte Einwanderung hat das  legendäre schwedischen Sicherheitsgefühl durch ständige Schießereien ersetzt

Dieses Sicherheitsgefühl ist den Schweden mit der unkontrollierten Einwanderung, die der Merkelismus um 2015 für Deutschland und auch Nordeuropa lostrat, gründlich abhanden gekommen. Es wurde im Laufe weniger Jahre durch ein gewalttätiges Bandenunwesen mit den Schwerpunkten Göteburg, Malmö und Stockholm ersetzt. Genau vor einem Jahr schrieb der linksorientierte Schweizer Staatsfunk ORF: „Bandenkriege machen Schweden zum EU-Spitzenreiter bei Waffengewalt. Kein EU-Land hat mehr Schusswaffenmorde zu verzeichnen“ (hier). Die nicht gerade für das Munitionieren kritischer Einwanderungspolitik bekannte FAZ zitiert aktuell die schwedische Opposition im Reichstag: “ …allein seit 2017 habe es mehr als 1.800 Schießereien gegeben mit fast 250 Toten“. Das Thema wurde auf Platz eins der politischen Agenda katapultiert und führt jetzt als ein Hauptpunkt zum Mißtrauensvotum gegen den Innenminister mit gekoppelter Rücktrittsdrohung der Regierungschefin Andersson. Als Ironie des Schicksals könnte die Regierung am Votum einer Abgeordneten mit türkischer Herkunft hängen (hier).

Schweden war über Jahrzehnte Vorbild deutscher Linkspolitiker. Gilt das auch für die Folgen der unkontrollierten Einwanderung?

Die Geschichte zeigt, dass Schwedens Sozialisten eine Think Tank – Funktion für deutsche Linkspolitiker hatten und sie zu Nachahmungen inspirierten. Blickt man auf die Entwicklung in Deutschland, wo der Duisburger Oberbürgermeister die Dauerstationierung einer Hundertschaft der Bereitschaftspolizei im Norden der Stadt als „alternativlos“ fordert (hier) und wo die jüdische Synagoge seit Jahrzehnten Tag und Nacht mit Polizeipräsenz bewacht wird, so darf man schwedische Verhältnisse bald bei uns erwarten. Dass nach Einschätzung von  Jürgen Stock, Generalsekretär von Interpol und ehemals Vizepräsident beim Bundeskriminalamt (BKA), zahlreiche Feuerwaffen aus de Ukraine auf den  illegalen Markt  landen werden (hier), macht die Aussichten nicht gerade heller.

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