Daniel Matissek: „Putin ist der Aggressor!“

Im Gegensatz zum medialen Mainstream ist AUF1 bemüht, allen Seiten Gehör zu schenken. Auch im Bereich der alternativen Medien sind nicht alle Kommentatoren einer Meinung. Daniel Matissek von „Journalistenwatch“ sieht die Hauptschuld bei Putin: Er würde Russland ausdehnen und hätte jetzt die Ukraine überfallen. Die Aggression gehe eindeutig von Putin aus.

8 Kommentare

  1. Herr Matissek versucht diesen ‚Standpunkt‘ auch schon fleissig auf Ansage.org durchzudrücken. Ebenso unbelegbar durch Fakten und ohne jegliche Diskussionsbereitschaft sobald ihm die Argumente ausgehen, was recht schnell der Fall ist. Generell scheint Herr Matissek bei dem Thema auch nur die ‚Fakten‘ zu akzeptieren, die in sein Schema passen. Zuviele unerwünschte Kommentare zu diesem Thema werden auf Ansage.org dann auch nicht veröffentlicht (auf Telegram und anderswo wird darauf bereits zigfach verwiesen). Es spricht in seinem Fall immer mehr für ‚geduldete Opposition‘ (zumindest unter einer klaren Agenda) und darum sollte man weder Herrn Matissek noch ’seiner‘ Seite Ansage.org vertrauen. Am Ende landet man nur in der nächsten Datenbank, wenn der sich immer stärker manifestierende Unrechtsstaat endgültig alle Opposition ins Lager sperren will.

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  2. Dass Russland EIN Aggressor ist, steht ja außer Frage. Die wirklich entscheidende Frage ist, ob er der EINZIGE (?) Aggressor ist, in diesem macht- und geopolitischen „Spiel“ ? Da bin ich ganz anderer Ansicht.

    Allerdings wird auf Ansage.org auch eine bislang nicht so im Fokus stehende Perspektive angesprochen: Nämlich die, dass der „verhalten“ seitens Russland geführte Krieg u.U. das eigentliche Ziel haben könnte, die europäische „Migrationsabwehr“ zu knacken, indem man instinktiv auf die „gut-und bessermenschliche“ Totalverblödung setzt, die durch die Schaffung von Panik ausgelöste Fluchtwelle willkommen zu heißen, um jeden Preis, was zu einer weiteren Destabilisierung Deutschlands, zu einer weiteren Explosion der Kriminalität, zu einer Implosion der Sozialkassen und deshalb in Folge zu einer Unregierbarkeit und Zerrüttung Deutschlands führen könnte.

    Sieg auf ganzer Linie ohne eine einzige „Atombombe“ werfen zu müssen, sozusagen.

    Der Global Pact on Migration gewinnt an Fahrt, und die total verblödeten Alemans sind das bevorzugte Opfer. Eine interessante Perspektive, meine ich.

  3. „Fragen Sie nicht, wer den ersten Schuss abgegeben hat, sondern fragen Sie, was vor dem ersten Schuss geschehen war.“ (Moshe Dajan)

  4. Viel Meinung, kaum belegte Fakten.
    Trotz dem finde ich das Interview mit Herrn Matissek gut, bestätigt mir es doch mein eignes Bild von der Lage.
    Wenns um Geopolitik geht, sollte man auf alle Fälle fähig sein, seine kleinkarierten Schulhof-Strukturen zu überwinden. Das Putin wohl gut daran tut, offensichtliche Bedrohungen endlich zu eliminieren, reicht vielleicht nicht Jedem, um seine Handlung zumindest ein gewisses Mass an Legitimität zuzubilligen. Letzten Endes muss aber Jeder mit seinem eigenen Weltbild klarkommen. Putin wird kaum Raum für die Bewertung individuelle Animositäten aufbringen können.

  5. Herrn Matissiks mainstreamige Ansicht ist zu simpel gedacht. Putin wurde durch die Nato in die Enge egtrieben, man stellte ihm Raketen entlang der Grenzen und wollte als Schlussakkord jetzt die Ukraine samt Krim besetzen, also als EU- und Nato-Land eingliedern. Da blieb Putin gar nichts anderes übrig als einzuschreiten. Irgendwann ist Schluss.

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