Foto: ADF International

Christenverfolgung in Großbritannien: Moslems attackieren Pastor, Polizei droht IHM mit Verhaftung!

In Großbritannien wird christliche Glaubensfreiheit immer öfter mit Füßen getreten – das zeigt der jüngste Vorfall in Bristol. Wie ADF International berichtet, wurde Pastor Dia Moodley bei einer friedlichen Straßenpredigt von aufgebrachten Moslems brutal angegriffen – und wer wurde von der Polizei bedroht? Der Pastor selbst!

Moodley sprach über die Unterschiede zwischen Jesus und Mohammed, hielt dabei einen Koran in der Hand – und wurde daraufhin vom Podest gestoßen, zu Boden gedrückt und massiv bedroht. Einer der Männer drohte, ihn abzustechen, ein anderer versuchte, seine Frau zu schlagen. Die Polizei schritt nicht ein – im Gegenteil: Moodley wurde gleich zweimal mit Verhaftung bedroht wegen „Störung des Friedens“.

ADF International unterstützt den Pastor nun juristisch – es ist nicht das erste Mal, dass er zur Zielscheibe wurde. Bereits 2024 wurde er wegen „religiöser Belästigung“ festgenommen, obwohl er selbst angegriffen worden war. Die Polizei zerstörte damals auf Anweisung sogar seine christlichen Schilder.

Pastor Moodley spricht von einer echten Zwei-Klassen-Justiz: Wer als Christ in Großbritannien öffentlich predigt, wird kriminalisiert – während gewaltbereite Angreifer unbehelligt davonkommen.