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CDU-Schikane auf dem Maimarkt: AfD-Abgeordneter Kaufmann wird schäbig ausgegrenzt

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Am heiligen Sonntag wurde Dr. Malte Kaufmann, Bundestagsabgeordneter der AfD, auf der Mittelstandskundgebung beim Maimarkt in Mannheim Opfer einer unerhörten Ausgrenzung durch die selbsternannten „Demokraten“ der CDU. Eingeladen vom Bund der Selbständigen Baden-Württemberg, nahm er mit seiner Frau in einem großen Festzelt an einem Tisch mit der Aufschrift „Abgeordnete“ Platz – doch diese Geste der Gastfreundschaft wurde schnell zur Farce. Frank Loreth von der CDU-Mittelstandsvereinigung hatte die Dreistigkeit, Kaufmann wegzuschicken, mit der fadenscheinigen Begründung, der Tisch sei nur für CDU-Abgeordnete gedacht. Mit einer anmaßenden Drohung, das Hausrecht auszuüben, versuchte Loreth, den gewählten Volksvertreter zu vertreiben. Ein solches Verhalten ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Demokratie, sondern ein schändlicher Akt der Diskriminierung, den die AfD nicht länger hinnehmen wird. Kaufmann ließ sich nicht einschüchtern und blieb – ein klares Signal an die Altparteien, dass wir uns nicht mehr wegschicken lassen!

Der Maimarkt, Mannheims größte Konsummesse vom 26. April bis 6. Mai, war Schauplatz dieser Schande, während CDU-Mann Manuel Hagel von „Mut und Taten“ faselte – eine hohle Phrase, wenn die eigene Partei Oppositionelle wie Dreck behandelt. Die Mittelstandskundgebung, ein Treffpunkt für Unternehmer, organisiert von den MIT-Kreisverbänden Mannheim, sollte ein Ort des Austauschs sein, doch die CDU machte sie zum Schauplatz ihrer Intoleranz. Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern Teil eines Systems: Die Altparteien, allen voran die CDU, die schon mit ihrer Werteunion ihre Nähe zum rechten Rand kokettierte, wollen die AfD mit allen Mitteln ausgrenzen. Wir verurteilen diese perfide Strategie der Unterdrückung aufs Schärfste! Die AfD steht für die wahren Werte der Demokratie und wird sich nicht zum Schweigen bringen lassen – wir sind die Stimme des Volkes, das diese Heuchelei satt hat!

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