Was in einem Rechtsstaat eigentlich undenkbar sein sollte, wird nun offenbar ernsthaft diskutiert: Wie die Junge Freiheit berichtet, fordert Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU), dem Islamkritiker und Anschlagsopfer Michael Stürzenberger das Gehalt zu entziehen. Stürzenberger hatte im Mai 2024 den islamistischen Messeranschlag in Mannheim nur knapp überlebt – nun soll ihm ausgerechnet der Bundestag die wirtschaftliche Existenzgrundlage entzogen werden.
Stürzenberger arbeitet als Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten. Nach Vorstellungen Klöckners zählt er zu einer Gruppe von Beschäftigten, die von der Bundestagsverwaltung als „unzuverlässig“ eingestuft werden. Bereits zuvor war ihm der Bundestagsausweis entzogen worden, mit der Begründung, sein Zugang könne zu „verfassungsfeindlichen Zwecken“ missbraucht werden. Eine konkrete Straftat? Fehlanzeige.
Seit Jahren tritt Stürzenberger als Islamkritiker auf und tauchte mehrfach im bayerischen Verfassungsschutzbericht unter der eigens geschaffenen Kategorie der „verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit“ auf. Dass ein Mann, der Ziel eines islamistischen Mordanschlags wurde, nun politisch weiter sanktioniert werden soll, wirft ein grelles Licht auf die Prioritäten der politischen Führung.
Im Mai 2024 wurde Stürzenberger während einer öffentlichen Kundgebung mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Ein Polizist verlor bei dem Angriff sein Leben. Doch statt Solidarität oder wenigstens Zurückhaltung folgt nun der nächste Schlag – diesmal aus den eigenen staatlichen Institutionen.
Zusätzlich fordert Klöckner eine Ausweitung der Befugnisse für Bundestagsverwaltung und Bundestagspolizei sowie eine engere Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz. Kritiker sehen darin einen weiteren Schritt zur politischen Gesinnungsprüfung von Mitarbeitern missliebiger Abgeordneter.
Die AfD spricht offen von einem Angriff auf das freie Mandat und von der gezielten finanziellen Austrocknung der Opposition. Tatsächlich entsteht der Eindruck, dass hier weniger Sicherheit als vielmehr politische Säuberung betrieben wird – und das auf dem Rücken eines Mannes, der bereits fast mit seinem Leben bezahlt hätte.



Kommentare
5 Antworten zu „Bundestagspräsidentin will Anschlagsopfer Stürzenberger Gehalt entziehen“
Nicht das irgendwann, irgendwie und irgendwo ihr das Gehalt von Islamischer Seite entzogen wird…. Man weiß ja nie,bei dem was da Draußen so los ist 🔪🔪🔪🔨
Und ewig klingt das Glöckchen,Klingelingeling…
entfernt mal alle kriminellen politiker aus dem bundestag und aus der eu in brüssel… dann habt ihr voll zu tun und wenn das geschen ist werdet ihr sehen wie harmlos stützenberger ist im gegensatz zu den politverbrechern und vielen politidoten…. alice es gibt viel zu tun… afd 51% da brennt euch deppen das hemd…..
Islamisten ist schließlich überall im Konstrukt, Namens BRD,nicht wahr🔪🔪🔪🔨
Wes Geistes Kind die Klöckner‘ sche ist wird mal wieder deutlich.
Qualifikation: Tochter eines Nahe-Weingutes, Weinkönigin, Handlangerin der Merkellin,
Auf das Buta Podium wie der Kommunist Rammeldoh gehoben. Leicht beeinflussbar,
weil nix gelernt, keinen anständigen Beruf. Eigentlich doch eine typisch grüne Karriere.
Charakter ? Fehlanzeige. Auch da ist der Verfall der Nation deutlich erkennbar
Unsere Entscheidungstäger sind Ungläubige, und sie haben deshalb keinerlei Angst, dereinst zur Rechenschaft gezogen zu werden.