Bundesregierung fördert „Printmedien“ mit 40 Millionen und einer „Extra-Summe“ für …

FakeNews - Foto: O24
FakeNews – Foto: O24

Die Bundesregierung entwickelt derzeit ein Förderkonzept für „Vertriebsstrukturen für den Printbereich der Presseverlage.“ Und wie üblich ist zuallererst eine Studie in Auftrag gegeben worden, die auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales veröffentlicht wurde, so die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/16690) auf eine Kleine Anfrage (19/16227) der Fraktion Die Linke.

Und weiter heißt es in der Antwort:

Grundlage für die Überlegungen der Bundesregierung ist die im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD für die laufende Legislaturperiode festgehaltene Vereinbarung, die bundesweite Versorgung mit Presseerzeugnissen flächendeckend sicherzustellen. Da Zeitschriften überwiegend per Post zugestellt werden, wird sich hierbei zunächst auf Abonnementzeitungen und Anzeigenblätter konzentriert.

Eine Million Extra

Für das Haushaltsjahr 2020 sieht der BKM-Haushalt zudem zusätzliche Mittel
in Höhe von einer Million Euro für „Schutz und strukturelle Förderung der
journalistischen Arbeit“ vor.