Dr. Josef Thoma: Auf dem Regenbogenportal der Bundesregierung hatte es geheißen: „Bist du noch sehr jung? Und bist du noch nicht in der Pubertät? Dann kannst du Pubertäts-Blocker nehmen. Diese Medikamente sorgen dafür, dass du nicht in die Pubertät kommst.“ Nach Einwänden gegen diesen Text beim Thema „Jung und trans-geschlechtlich“ sind Veränderungen vorgenommen und Textpassagen gelöscht worden. „Um Missverständnissen vorzubeugen, wurde der Text inzwischen so angepasst, dass eindeutig klar wi
rd, dass ausschließlich Ärztinnen und Ärzte über die Notwendigkeit der Einnahme von Pubertätsblockern entscheiden“, teilte das Bundesfamilienministerium mit.


Kommentare
2 Kommentare zu „Bundesfamilienministerium ändert Empfehlung zu Pubertätsblockern “