Die Deutsche Bundesbank meldet einen Rekordverlust von 19,2 Milliarden Euro für das vergangene Jahr. Dies ist der höchste Verlust in der Geschichte der Bundesbank seit 1979. Der Verlust führt dazu, dass keine Gewinne an den Bundeshaushalt ausgeschüttet werden können.
Hauptursache sind die steigenden Zinsen infolge der geldpolitischen Maßnahmen der EZB zur Inflationsbekämpfung. Diese führten zu höheren Zinsausgaben, die nicht durch Zinseinnahmen gedeckt werden konnten.
Die Bundesbank betont jedoch ihre Solidität, insbesondere durch gestiegene Goldreserven. Trotz des Verlustes wird erwartet, dass die Bundesbank langfristig wieder Gewinne erzielen kann. Das Hauptziel bleibt die Sicherstellung stabiler Preise im Euroraum. So weit das Blabla.
Konsequenzen wird das Desaster leider nicht nach sich ziehen. Zum Beispiel für die scheidenden Ampel-Politiker, die dafür alle vor Gericht gestellt werden müssten. Apropos Goldreserven – wo sind denn diese?
Quelle: Präsentation Geschäftsbericht BB


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