Brandner beginnt seine Rede mit einer betonten Würdigung der Größe der AfD-Fraktion und kritisiert scharf die etablierten Parteien. Er wirft ihnen vor, Deutschland an den Abgrund geführt zu haben, und präsentiert die AfD als notwendige Kraft für Erneuerung und Stärke. Besonders hart geht er mit der CDU ins Gericht, die kurz vor einer gemeinsamen Reform der Geschäftsordnung zurückgezogen habe – ein aus seiner Sicht erneutes Einknicken vor dem rot-grünen Lager.
Er beklagt, dass die Regierungsparteien systematisch die Opposition unterdrücken und dabei sogar bereit seien, ihre eigenen Regeln zu brechen. Außerdem kritisiert er, dass AfD-Kandidaten systematisch vom Amt des Bundestagsvizepräsidenten ausgeschlossen werden, während weniger qualifizierte Kandidaten anderer Parteien durchgewinkt würden.


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