Brandenburgs unsportliche Einheitspartei

Im Sport ist alles klar geregelt: Der Schnellste gewinnt Gold, der Zweite bekommt Silber, und Bronze geht an den Dritten. Alle wissen, woran sie sind. Gerecht? Natürlich, das ist gerecht.

Doch in der Politik? Doping im Hinterzimmer

Kaum sind die Wahlergebnisse in Brandenburg draußen, könnte man meinen, der Wahlsieger darf jubeln. Aber weit gefehlt! In der Politik läuft es eben nicht wie auf dem Sportplatz. Hier wird geschachert und gemauschelt. Da sitzen der Zweite, Dritte und sogar der Letzte plötzlich zusammen. Sie schmieden hinter verschlossenen Türen Pläne. Und was passiert? Der Gewinner wird vom Siegertreppchen gestoßen. Die Goldmedaille geht an die Einheitspartei. So wie früher. Doch früher war es wenigstens ehrlicher.

Einheitspartei im Nachspiel

Für uns Wähler ist das ein echter Schlag ins Gesicht. Wir haben unser Kreuzchen gemacht und geglaubt, das sei Demokratie. Doch was passiert? Unser Favorit steht plötzlich da wie ein nasser Pudel. Das Chappi kriegen die anderen. Die, die sich schnell zusammentun und einen künstlichen Sieger schaffen. Politik ist ein dreckiges Geschäft. Und der wahre Gewinner bleibt auf der Strecke.

Die Wut

Und was bleibt uns einfachen Wählern? Wir ballen die Faust in der Hosentasche. Man fragt sich: Was läuft hier eigentlich ab? Gewählt haben wir und gehofft haben wir. Aber am Ende schauen wir mit dem Ofenrohr ins Gebirge.

Gerecht? Wohl kaum. Willkommen in einer weiteren seltsamen Arena des Landes: der brandenburgischen Politik mit Einheitsparteierfahrung.


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